Für mehr Regenbogen! 15 Coming-Out-Geschichten, die Hoffnung machen!

Als Tom Hanks 1994 den Oscar für seine Rolle in Philadelphia gewann, hätte man irgendwie nicht erwartet, dass es knappe dreißig Jahre später noch ein großes Ding sein würde, ob eine Person ihr Privatleben mit einem Mann oder einer Frau verbringt. Leider verhält es sich mit der gesellschaftlichen Akzeptanz queerer Lebensweisen wohl ein bisschen wie mit dem Berliner Flughafen: Es dauert. Ja, wir haben einen schwulen Gesundheitsminister, die Gastgeberin einer der bekanntesten politischen Talkshows lebte mit einer Frau zusammen und auch everybody’s Darling Hape Kerkeling liebt Männer. Aber leider hören, lesen und erleben wir noch immer viel zu viele Geschichten, in denen Menschen für ihre sexuelle Identität angefeindet werden. Daher ist ein Coming-Out auch heute häufig eine große Herausforderung für die Betroffenen. Wir möchten alle unterstützen, die sich bei ihren Familien, Freunden, ihren Arbeitgebern oder Kolleginnen, Ärztinnen oder Vereinskameraden outen! Wir feiern jeden Einzelnen und jede Einzelne von euch!

#1: Oma hat einen schönen Weg gefunden

#2: Mama hisst die Regenbogenflagge


Wer Twitteruserin @old_and_grumpy kennt, weiß, dass sie so leicht nichts aus der Ruhe bringt. Diese Frau jongliert mit grandioser Lässigkeit (und dem ein oder anderen Gläschen) Kindergeburtstage und hat bekanntlich Nerven aus Stahl.

#3: Nicht aufgeben! Manchmal dauert es ein bisschen länger

#4: Wir haben Grund zu feiern!

#5: Wir hoffen, jeder findet jemanden zum Daumendrücken!

#6: Homosexuell, schön und gut, aber bitte nicht religiös! 😉

#7: Liebe bleibt Liebe – in jeder Generation


Leider ist unsere Gesellschaft in der Akzeptanz queerer Lebensweisen noch nicht so weit, wie wir es uns wünschen. Aber wir haben in der Tat einen weiten Weg zurückgelegt. Davon zeugt auch die zufällige Begegnung der Twitter-Userin Lovis Noah Cassaris, die sie in ihrem Thread festgehalten hat. Taschentücher auspacken!

#8: Schnief, Grüße an die Oma

#9: High 5, Großer! Und probier mal Schokomüsli!

Wenn ihr auch regelmäßig am Frühstückstisch verzweifelt, dann probiert es doch einmal mit unseren Tweets über die wichtigste Mahlzeit des Tages.

#10: Gut reagiert, Papa!

#11: Schön, dass Mama sich trotzdem geduldet hat, bis die Zeit für @Palwanda reif war

#12: Genau so geht das!

#13: Mehr davon, wir wollen mehr davon!

Hier gibt es ein gutes Dutzend weiterer Gründe, warum Oma und Opa einfach am härtesten rocken!

#14: Es ist ungewohnt, deshalb alle zusammen: Wir werden SIE unterstützen!

#15: Zurück zum Wesentlichen!


Ok ok, wir haben jetzt auch ein bisschen Pipi in den Augen, aber manchmal braucht es eben auch ein paar gute Nachrichten, um es durch graue Tage zu schaffen. Wir wünschen allen, die ihr Outing noch vor sich haben, Wind unter den Flügeln und viel Liebe. Ihr seid nicht allein!

Weil es davon niemals genug geben kann! Für alle, die mehr Liebe brauchen: 15 herzerwärmende Tweets gegen trübe Wintertage

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