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Flachwitz-Battle: Nicht lachen Challenge (19)
Die besten Sprüche der Woche
Ich will ja nicht angeben, aber der Sommer ist da und die Sonnenbrille vom letzten Jahr passt mir immer noch wie angegossen.
„Pünktliche Bezahlung“ und „kostenloser Parkplatz“ bei Stellenausschreibungen haben denselben Vibe wie „bin Treu“ und „ehrlich“ auf Tinder.
Das Kind hat die Klassenpflanze mitgebracht.
Die muss jetzt die Ferien über bei uns bleiben.
Und überleben.
3 Wochen lang.
Überleben.
Bei uns.
Mit akutem Schlafmangel in den Montag starten.
Das ist wie an einem Formel-1-Rennen teilnehmen.
In Fred Feuersteins Auto.
Black Friday?
Wenn ich Geld sparen will, gehe ich einfach zu einer SB-Kasse!
Werbepause
Bevor man Lebensmittel im Müll entsorgt, muss man sie eine Woche in Tupperware im Kühlschrank aufbewahren. Alte Erste-Welt-Regel.
Die erste Fahrradtour des Jahres ist perfekt, um festzustellen, dass du ein leidenschaftlicher Autofahrer bist.
Homeoffice. Im Flur zwei Handwerker am Arbeiten.
Stille bis zu dem Moment, als ich mich tierisch über eine Mail aufrege, nicht mehr an sie denke und fluche wie ein Rohrspatz.
Und dann hör ich ein leises „Mach das ja ordentlich, die flucht wie meine Frau, das kann böse enden.“
Ich mit 25 im Urlaub:
Streifenfrei gebräunt, Brazilian Waxing, nicht ein Haar am Körper, wasserfestes Make-up.
Ich mit 32 im Urlaub:
Halbherzig epilierte Waden, stoppelige Bikinizone, mit LSF 50 im Schatten, Augenringe bis zum Kinn.
Mein Nachbar kriecht im Regen mit Styropor-Schonern an den Knien und einem Staubsauger durch seine Einfahrt und saugt Laub aus den Ritzen vorm Carport.
Ich glaube Gott weint gerade über seine Schöpfung.
Das Nachbarskind hat versucht, mein Alter zu schätzen. Offenbar war ich bei der Entstehung der Menschheit dabei.
Deutschland ist, wenn ein Mann unfähig ist, aus einer Flasche mit befestigtem Plastikdeckel zu trinken und gleichzeitig Ministerpräsident des größten und zweitbevölkerungsreichsten Bundeslandes ist.
Deutsche Radiomoderatoren nach 8 Wochen Dürre:
“ 78 Grad und Sonne pur.
Perfektes Wetter für eine Kugel Eis. Vereinzelte Wolken, die sind aber zum Glück harmlos. Gott sei Dank, kein Regen!“
Der 2-Jährige hat eine Steigerungsformel von Nein gefunden. Sie lautet: „Alles nein!“ und impliziert, dass man sich auch jede weitere Frage getrost sparen und sich für abends schon mal Bier kaltstellen sollte.
Gestern:
Ich habe eine Kleinigkeit gegessen und getrunken – 25 Euro.
Kinoticket – 11 Euro.
Parken – 10 Euro.
Benzin – 4 Euro?
Knapp 50 Euro für einen Abend.
Wann ist eigentlich dieses „Ausgehen“ so komplett kaputtgegangen?!
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