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Flachwitz-Battle: Nicht lachen Challenge (20)
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Die besten Sprüche der Woche
„Irgendwas stimmt mit meinem Leben nicht.“
„Hast du es mal aus und wieder an gemacht?“
Eben ist ein Stift durchs Büro geflogen.
Sicher ein Kulibri.
Ich habe mir ein T-Shirt in grau anstelle von schwarz bestellt. Der aufkeimende Frühling hat auch mich mitgerissen.
Ich möchte bitte ein Gesetz, das vorschreibt, dass Inhaber*innen einer Ferienwohnung dort eine Woche lang probewohnen müssen. Damit die Dusche nicht überschwemmt, man den Hausschlüssel irgendwo aufhängen kann, man seine Koffer auspacken kann – und die Küche auch tatsächlich Stauraum für Lebensmittel hat.
Heute erfahren, dass es sich bei diesem ekelhaften Geruch nach Schweiß, der mir dieses Jahr ständig begegnet, um ein derzeit beliebtes Parfum handelt. Leute. Ihr stinkt wie zwei Wochen ungeduscht.
Werbepause
Mit akutem Schlafmangel in den Montag starten.
Das ist wie an einem Formel-1-Rennen teilnehmen.
In Fred Feuersteins Auto.
Vatertag: Grillfleisch, Bier und Sonne. Das Wellness-Angebot des kleinen Mannes.
Vor drei Jahren ist meine Oma gestorben und ich habs bisher nicht übers Herz gebracht, ihre Handynummer zu löschen. Bei einem zufälligen Blick in WhatsApp hab ich heute gesehen, dass die Nummer wohl neu vergeben wurde und auf dem Profilbild ist jetzt ein wunderschönes junges Mädchen, das Seifenblasen macht. Ich musste leise lächeln. Das hätte meiner Oma gefallen.
Ich finde, dass entsprechendes Kleidungsstück im Frühling Übergangsjacke und im Herbst Untergangsjacke
heißen sollte.
Meine Fehlerquote bei der 50 % „Lichtschalter oder Türklingel“- Chance in fremden Treppenhäusern wird nur durch USB-Sticks übertroffen.
„Welches Werkzeug braucht man zum Aufbauen des Grills?“
„N‘ Kasten Bier.“
Dorf. <3
Black Friday?
Wenn ich Geld sparen will, gehe ich einfach zu einer SB-Kasse!
Es gibt nur zwei Typen Eltern auf dem Spielplatz:
Mama von Mia-Heidelbeere erlaubt ihrem Sonnenschein nicht, dass weiße Spitzenkleid dreckig zu machen.
Papa von Joni-Tausendschön schaut seelenruhig zu, wie das Kind aus Sand-Matsch-Sonnencreme und Dreck besteht.
Frau: „Habt ihr in der Kita heute Sonnencreme drauf gemacht?“
Der 3-Jährige: „Ja!“
Frau: „Und wo?“
Der 3-Jährige: „In der Kita!“
Frau: „Nein, ich meine, wo habt ihr sie drauf gemacht?“
Der 3-Jährige: „Drinnen!“
Ich könnte stundenlang zuhören.
Eigentlich hat die Zitrone es nicht verdient, dass Zitronenduft immer mit Toilettenduft assoziiert wird.
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