Twitterperlen des Tages

Täglich das Beste. Und nur das Beste: Die 10 Twitterperlen des Tages. Lustige Sprüche zu aktuellen Themen, witzige Dialoge und beste Unterhaltung. Zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken – täglich ab 20 Uhr!

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Die besten Sprüche
„Pünktliche Bezahlung“ und „kostenloser Parkplatz“ bei Stellenausschreibungen haben denselben Vibe wie „bin Treu“ und „ehrlich“ auf Tinder.
Bei Chefkoch gelesen:
„Tabasco reiche ich immer extra, weil meine Frau nicht so scharf ist.“
Rechtschreibung. So wichtig.
Ich will Snapchat ja löschen, aber das Ding hat meine Jugend gefilmt – kann die Memories da doch nicht aufgeben.
Mädels, wollen wir eine Fahrradtour machen?“
„Och nö. Muss nicht sein!“
Puh, nochmal Glück gehabt.
Rückblickend betrachtet habe ich die Relevanz meines bestandenen Seepferdchens damals drastisch überschätzt.
Werbepause
Müde – Früh – Kalt – Dunkel
Noch eine Arschkarte und ich hab ein Full House.
Beim Shoppen kommt eine Frau aus der Umkleidekabine und fragt den Mann: „Und?“
Er: „Tolles Shirt!“
Sie: „Das Shirt ist meins, ich habe den Rock anprobiert.“
Von irgendwo ertönt Horrormusik, die Umkleide verwandelt sich in ein verlassenes Haus im Wald. Angst macht sich breit.
MONTAG – Der Film
„Böse, beklemmend und packend bis zum Schluss“ – New York Times
„Fesselndes Drama mit großen Emotionen“ – Spiegel Online
„Eine Sternstunde des schwarzen Humors“ – Die Zeit
„Grausam, brutal und verstörend“ – BILD
Runtastic sagt, ich habe einen fantastischen Spaziergang gemacht.
ICH WAR JOGGEN, DU PENNER.
Ich suche zu Ostern keine Eier. Ich suche Frieden, WLAN und 20 Millionen Euro.
Ich will ja nicht angeben, aber der Sommer ist da und die Sonnenbrille vom letzten Jahr passt mir immer noch wie angegossen.
Kennt ihr das „Zisch“, wenn man Flüssigkeit in eine extrem heiße Pfanne gibt?
Meine Blumen auf der Terrasse können das jetzt auch.
Hab mir drei Kastanien mitgenommen.
Was macht man als Erwachsener jetzt damit?
„Am Ende ist man immer schlauer“
Nein Bro, ich bin einfach nur am Ende.
Der 6-jährige Sohn meiner Freundin war zwei Wochen bei seinen Großeltern in den Ferien.
Jetzt sagt er bei Regen jedes Mal:
„Die Natur hat es bitter nötig gehabt.“
Und sonst so Dinge wie: „Ach, Gottchen! Oh jemine! Donnerlittchen!“
Ich find’s einfach nur goldig.
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