Neues aus dem Familienleben

Über Eltern und ihre Kinder: Die besten, witzigsten und treffendsten Netzfundstücke aus dem Familienleben. Hier findet ihr alles über Kinder, Eltern, Familie und Erziehung.

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Sprüche aus dem Familienleben
Frau: „Habt ihr in der Kita heute Sonnencreme drauf gemacht?“
Der 3-Jährige: „Ja!“
Frau: „Und wo?“
Der 3-Jährige: „In der Kita!“
Frau: „Nein, ich meine, wo habt ihr sie drauf gemacht?“
Der 3-Jährige: „Drinnen!“
Ich könnte stundenlang zuhören.
Zum Weltfahrradtag gratulieren wir allen Überlebenden der letzten Fahrradtour durch die Stadt.
Die Klassenlehrerin meiner Tochter hat der
1. Schulklasse für die Sommerferien folgende Hausaufgaben mitgegeben:

Auf einen Baum klettern.
Auf einer Wiese liegen und in den Himmel gucken.
Nachts heimlich länger aufbleiben.
Wie toll ist das bitte?
K2: „Mama, weißt du das noch, letztes Jahr? Die ganzen Kastanien und Eicheln. Du hast ja gesagt wir heben die auf.“
Ich: „Das waren ziemlich viele, ja.“
K2: „Kannst du sie mir jetzt geben? Ich brauche die.“
Ich: …
„Nur das Beste für mein Kind.“
*checkt Preis*
„Nur das Zweitbeste für mein Kind.“
Werbepause
[beim Abendessen]
3-Jähriger: „Mamaaa?“
Ich: „Hm?“
3-J: „Wollen wir nachher mal ein Kochbuch lesen?“
Ich komme nicht umhin, mich zu fragen, ob das Kind mir eventuell irgendetwas mitteilen möchte … ?
Ich bin nuschelunddreißig Jahre alt, aber wenn ich den nervigen Telefonverkäufer loswerden will, sage ich trotzdem, dass ich da erst meine Mama fragen muss.
Vatertag: Grillfleisch, Bier und Sonne. Das Wellness-Angebot des kleinen Mannes.
Wir fahren jetzt ins Freibad.
Oder wie der Vierjährige sagt: „Juchhu, Eis und Pommes“.
Weshalb haben Kinder sechs Wochen Sommerferien und Erwachsene nicht?
Ich will als Erwachsener auch in Dauerschleife im Freibad chillen und Pommes fressen.
Ich benutze keinen Weichspüler. Vor ein paar Wochen hat mein Sohn versehentlich Weichspüler statt Waschmittel gekauft.
Weil er da war, habe ich ihn halt mal benutzt.
Ich benutze nun Weichspüler. Viel Weichspüler. Ich liebe ihn.
Mein Leben vorher war eine Lüge.
Heute ist Kindertag. Ein guter Tag, um uns zu fragen, welche Welt wir denen hinterlassen, die sie noch entdecken wollen.
Das Kind (5) referiert mit gewichtiger Stimme auf dem Heimweg von der Kita:
„Morgen dürfen wir nicht bummeln, wir haben ja nachmittags einen Augenarzt-Termin!“
Praktisch, so ein Kind, man spart schonmal die Sekretärin.
Mutti ruft an:
„Ich sitze gerade in der Sonne und da hab ich gedacht, du holst uns mal von der Eisdiele ein schönes Eis.“
„Ahm … ich hab Homeoffice. Ich arbeite.“
„Ihr habt immer irgendwas!“
Und jetzt weiß ich auch nicht so genau …
“Und dann ist Jesus gestorben und als Osterhase wieder auferstanden.”
Wie wir herausgefunden haben, dass das Kind in Religion und Ethik auf einer Fünf steht.
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