Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
Twitterperlen Kartenspiel
Die besten Sprüche der Woche
In einem Paralleluniversum suchen heute Osterhasenkinder Schokoladenmenschen im Garten.
Mein Nachbar kriecht im Regen mit Styropor-Schonern an den Knien und einem Staubsauger durch seine Einfahrt und saugt Laub aus den Ritzen vorm Carport.
Ich glaube Gott weint gerade über seine Schöpfung.
Die meisten Beinmuskeln habe ich vom „Bloß nicht die Klobrille berühren!“
Meine Fehlerquote bei der 50 % „Lichtschalter oder Türklingel“- Chance in fremden Treppenhäusern wird nur durch USB-Sticks übertroffen.
Dafür, dass der Januar gefühlt eine Ewigkeit ging, ist bisschen zu schnell Juni geworden.
Werbepause
Vor drei Jahren ist meine Oma gestorben und ich habs bisher nicht übers Herz gebracht, ihre Handynummer zu löschen. Bei einem zufälligen Blick in WhatsApp hab ich heute gesehen, dass die Nummer wohl neu vergeben wurde und auf dem Profilbild ist jetzt ein wunderschönes junges Mädchen, das Seifenblasen macht. Ich musste leise lächeln. Das hätte meiner Oma gefallen.
Dieses Verlangen, die Finger in das flüssige Wachs zu stecken, wenn man eine Kerze ausmacht.
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
Nein, er wird sagen: Ich stufe die Antifa als Terrororganisation ein und wieso funktioniert diese Rolltreppe nicht?!
„Boah, krasse Bauchmuskeln. Welche Übung machst du?
„Reizhusten.“
Gewerkschaften finden:
Ab 33°C sollen auf dem Bau die Arbeiten unterbrochen werden.
In den Kommentarspalten finden das unnötig:
Finanzienstleister, Juristen, ITler, Mathematik-Professoren, Immobilienverwalter …
Ich bin nuschelunddreißig Jahre alt, aber wenn ich den nervigen Telefonverkäufer loswerden will, sage ich trotzdem, dass ich da erst meine Mama fragen muss.
Mit der Liebe ist es wie mit der Tupperware. Man muss erst den ganzen Schrank ausräumen, damit man den passenden Deckel findet.
Von wegen, bei Hitze dehnt sich alles aus.
Hab‘ grad meinen Kontostand gecheckt.
Wir fahren jetzt ins Freibad.
Oder wie der Vierjährige sagt: „Juchhu, Eis und Pommes“.
1. Halbjahr: Dinge auf nach dem Sommerurlaub verschieben
2. Halbjahr: Dinge auf nächstes Jahr verschieben
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