Flachwitz-Battle: Nicht lachen Challenge (20)
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Die besten Sprüche der Woche
Gestern war Tag der Nachbarschaft. Ich hab meinem Nachbarn gewunken.
Mit dem Mittelfinger.
Vor drei Jahren ist meine Oma gestorben und ich habs bisher nicht übers Herz gebracht, ihre Handynummer zu löschen. Bei einem zufälligen Blick in WhatsApp hab ich heute gesehen, dass die Nummer wohl neu vergeben wurde und auf dem Profilbild ist jetzt ein wunderschönes junges Mädchen, das Seifenblasen macht. Ich musste leise lächeln. Das hätte meiner Oma gefallen.
Kann mir einer erklären, warum es Hosen für Babys gibt, die Hosentaschen haben?
Was sollen die denn da rein stecken? Ihre Schlüssel fürs Bobbycar?
Deutsche Radiomoderatoren nach 8 Wochen Dürre:
“ 78 Grad und Sonne pur.
Perfektes Wetter für eine Kugel Eis. Vereinzelte Wolken, die sind aber zum Glück harmlos. Gott sei Dank, kein Regen!“
„Pünktliche Bezahlung“ und „kostenloser Parkplatz“ bei Stellenausschreibungen haben denselben Vibe wie „bin Treu“ und „ehrlich“ auf Tinder.
Werbepause
Geil, in den kommenden sechs Monaten alle meine Probleme wieder auf die trockene Heizungsluft bzw. das fehlende Tageslicht schieben.
Runtastic sagt, ich habe einen fantastischen Spaziergang gemacht.
ICH WAR JOGGEN, DU PENNER.
Gib einem Vierjährigen ein Capri-Eis, und du wirst sehen, ob du wirklich stressresistent bist.
Man hört irgendwie gar nichts mehr von Leuten, die im Dachgeschoss wohnen. Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
„Und was willst du dann im Urlaub machen?“
„Hmm … In den Pool gehen und im Bett essen!“
Der 5-jährige versteht mich!
Ich finde, dass entsprechendes Kleidungsstück im Frühling Übergangsjacke und im Herbst Untergangsjacke
heißen sollte.
Rückblickend betrachtet habe ich die Relevanz meines bestandenen Seepferdchens damals drastisch überschätzt.
Frühjahrsputz 2025:
20 Minuten fegen, wischen … und dann vier Stunden Deko-Ideen bei Pinterest checken.
Eigentlich hat die Zitrone es nicht verdient, dass Zitronenduft immer mit Toilettenduft assoziiert wird.
Katy Perry nach
11 Minuten im All:
„Es war überwältigend! Eine Erfahrung, die mich verändert hat!“
Ja, so gehts mir nach
11 Minuten im ÖPNV.
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