Vorsicht bissig: 13 schweißtreibende Tierarzt-Besuche

Lea Scheel 11.07.2023, 13:38 Uhr

Ein Blick in den Kalender. Oh, heute um 11 Uhr steht der lang gefürchtete Tierarzt-Besuch bevor. Das braucht starke Nerven und eine noch viel stabilere Transportbox. Denn Achtung, es könnte auf der Autofahrt, im Wartezimmer und im Behandlungsraum zu kleineren oder größeren Tumulten kommen. Als wäre es nicht schon schweißtreibend genug, die fauchende Katze Mimi in die Transportbox zu bekommen (und in der Praxis wieder herauszuschütteln), gibt es da auch noch den Hund Fritz, der sich beim Anblick der wartenden Kaninchen, Miezen und Vögel mit allen Vieren in den Boden stemmt und strikt weigert, auch nur eine Pfote ins Wartezimmer zu setzen. Das Ganze wird zudem von kläglichem, herzzerreißendem Maunzen und ängstlichem Fiepen begleitet. Also für alle Beteiligten eine durch und durch anstrengende Erfahrung. Dabei ist die Untersuchung doch meist gar nicht so schlimm. Trotzdem sind am Ende alle froh, wenn die Praxistür hinter ihnen ins Schloss fällt.

Ach ja, falls ihr denkt zu Hause angekommen sind die zwei Impfungen vergeben und vergessen, dann habt ihr euch gewaltig getäuscht. Denn die lieben Haustiere können ganz schön nachtragend sein. Da helfen nur noch ganz viele Streicheleinheiten, extra Leckerlies und unsere Fundstücke aus der Tierarzt-Praxis.

#1: Nichts, was Futter nicht wieder regeln könnte

#2: Bekannt wie ein bunter Hund

#3: Nicht zuhause nachmachen!

#4: Not macht erfinderisch

#5: Herzzerreißend 🥺

#6: Bevor wir mit der Behandlung starten, kurze Info vorab

#7: Was für ein Hundeelend

#8: Absolut nicht nachtragend

#9: Fehlt da nicht etwas?

#10: Okay, so kann man es auch machen …

#11: Die Idee ist so gar nicht für die Katz‘

#12: *führt ausführliches Gespräch*

#13: „Die tut nix!“


Schnell! Eilt und holt das Verbandszeug:

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