Thread: Unser Familien-Safeword

Habt ihr auch ein Safeword? Nein, wir sprechen heute nicht über 50 Shades of Grey oder die BDSM-Praktiken unserer Redakteur*innen. Wir sind mitten im Thema Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Safewords, Passwörter oder Geheimcodes zu haben, von denen nur Eltern und Kinder wissen, kann Leben retten – wortwörtlich und im übertragenen Sinne.

Da ist zum einen das für Notfälle ausgemachte Familienpasswort, das nur Eltern und Kinder kennen. Kommt zum Beispiel außerplanmäßig jemand anderes um eines der Kids abzuholen, kann dieses höflich nach dem Passwort fragen. Ist die Antwort richtig, darf das Kind mitgehen. Ist die Antwort falsch, kann es um Hilfe rufen oder sich in Sicherheit bringen.

Aber so ein Geheimwort kann auch helfen, unangenehme Situationen zu bewältigen und den Kindern ermöglichen, ihr Gesicht zu wahren. Der Code kann in Textnachrichten und Telefongesprächen verwendet werden, oder wenn Freunde zu Besuch sind. Wenn das vereinbarte Wort (oder die Zahl) zur Sprache kommt, ist einer der Elternteile der „Böse“ und kann unter einem Vorwand die Erlaubnis verweigern oder verlangen, dass das Kind nach Hause kommen muss. Wie das im Detail funktioniert, erklärt euch nun die Twitteruserin @AutZeit. Aber lest selbst.

Das sagen andere User:

Und, kanntet ihr das schon? Wir finden diese Idee ganz wunderbar. Wenn ihr mögt, hinterlasst uns doch einen Kommentar und teilt uns mit, was ihr davon haltet oder wie euer Familien-Safeword heißt. Die treffendsten Antworten und Reaktionen der Leserinnen und Leser erfahrt ihr jetzt.


Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Passend dazu hätten wir noch das:

Das sind nur die Hormone! 14 sehr neidische und ein kleines bisschen hämische Tweets über Teenager:innen

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