
Hach, muss Liebe schön sein. Gerade zu Beginn einer Beziehung schweben die Verliebten ja meist auf rosaroten Wolken durchs Leben. Dieses Kribbeln im Bauch, das sich wie tausend Schmetterlinge anfühlt. Dazu kommt Herzklopfen und die extra Dosis Dopamin. Die Gefühlswelt irgendwo zwischen wunderschön und irrational. Das Sprichwort, dass „Liebe blind macht“, kommt daher nicht ganz von ungefähr. Denn manche Verliebte ignorieren dabei sämtliche Alarmglocken: Schwächen und Fehler werden „übersehen“, positive Eigenschaften überhöht und der Partner oder die Partnerin so idealisiert, dass die Wahrnehmung der Person eher den Wunsch als die Wirklichkeit abbildet. Das muss nicht, aber kann sehr schnell gefährlich werden und auch in einem ungesunden Macht- oder Abhängigkeitsverhältnis enden.
Die folgende Erzählung der Threads-Userin @katharinaseckauthor zeigt, wie auch das Handy und die Kommunikation mit der Partnerin oder dem Partner rasch zu Manipulation und toxischer Kontrolle führen können – wenn einer der beiden Teile es gezielt darauf anlegt. Eine Situation, die dem oder der Betroffenen Energie raubt und ohne Ende Druck und Stress ausübt.
Zum Glück hat sie rechtzeitig den Absprung geschafft
Es ist mehr als eindeutig: Manche Partnerinnen oder Partner sprechen von Liebe, meinen aber vielmehr Macht oder Überwachung. So war es auch im vorliegenden Fall der Threads-Userin. Es sind Beziehungen, die meist recht harmlos beginnen, sich dann jedoch schnell zu einer toxischen Situation entwickeln, in der die Vorstellungen der beiden Partner*innen absolut gegenläufig zueinander sind. Dass dieser Bericht kein Einzelfall ist, zeigen die folgenden Reaktionen anderer User*innen.
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