Herzlichen Glückwunsch, es ist ein … Kind! 14 Menschen, die nicht in die Rosa-Hellblau-Falle tappen

Egal, ob real existierende Spielzeug-Hölle, Klamotten-Laden oder Onlinehandel – wer Dinge für Kinder sucht, wird sehr früh vor die Entscheidung gestellt, ob man denn etwas für ein Mädchen erwerben möchte oder für einen Jungen. Die Suggestion ist klar: Mädchen mögen das eine, Jungen etwas ganz anderes. Dazwischen befindet sich eine große, unüberwindbare Kluft. Die Aufteilung nach Geschlecht hat längst absurde Züge angenommen. Inzwischen gibt es Schokolade in Rosa und Hellblau. Puh. Bitte nicht verwechseln, sonst droht … äh ja was eigentlich? Mal abgesehen von der wenig sinnvollen Trennung, was vermitteln wir den vielen Kindern (und Erwachsenen), die sich innerhalb dieser engen gesellschaftlichen Grenzen nicht wohlfühlen? Zum Glück jedoch sind die Kleinen häufig viel weiser als Spielzeugindustrie, Werbestrateginnen und Bagger-vs-Einhorn-Denker zusammen. Wir haben für euch 14 Menschen gefunden, die einfach ihren Dino satteln und damit locker über die Rosa-Hellblau-Falle hinweghüpfen.

#1: Beste Idee 💚

#2: Passt!

#2: Einhörner und Dinos für alle!

#4: Vermutlich sind die eh nicht verwandt

#5: Pssst, Bagger werden übrigens selten mit dem Penis gesteuert

#6: Vielleicht sollten wir die Kinder erst mal großwerden lassen

#7: Ehrenoma

#8: Eindeutig zu saftig

#9: Bei grün wird es übrigens ein Oger

#10: Jippie, Regenbogen!

#11: Wir auch

#12: Komisch, fast wie bei Büchern für Erwachsene

#13: Irgendwas stimmt mit dem Raum-Zeit-Kontinuum nicht

#14: Geht doch!


Falls ihr beim Einkaufen für eure Kinder mal wieder verzweifelt, seid ihr übrigens nicht allein. Für ein paar sehr sinnvolle Ideen, wie man die Kleidersuche ohne stereotype Vorurteile gestalten kann, schaut doch mal in diesen Beitrag:

Über ein Mädchen mit „Jungsschuhen“ – Ein Thread

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