Thread: Der beste Satz, den ihr in der Psychotherapie gehört habt?

Die wachsende Anerkennung psychischer Erkrankungen gehört zu den nobelsten Errungenschaften unserer Gesellschaft. Wir müssen den vielen Menschen, die sich öffentlich zu ihren Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten äußern, dankbar sein. Sie ebnen den Weg für all diejenigen, die noch zögern, sich professionelle Hilfe zu suchen, und zusätzlich zu ihren Problemen auch noch die Last der Schamgefühle mit sich herumtragen. Therapien helfen, auch wenn die Arbeit an Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen natürlich für die meisten Betroffenen ein langer Weg ist. Gespräche, Techniken und manchmal Medikamente müssen auf die einzelne Person, ihren Alltag und ihre Diagnose abgestimmt sein. Doch hin und wieder fallen bei der Therapie Kernsätze, die man am liebsten in die Welt hinausschreien möchte. Twitteruser @martingommel und seine Follower*innen haben für uns mal die verbale Schatzkiste geöffnet!

(Bitte beachtet, dass es keine universellen Losungen gibt, die eine differenzierte therapeutische Arbeit ersetzen. Eine Aussage, die einer Person hilft, muss nicht automatisch einer anderen Person helfen.)

Muss man manchmal hören

Baut eine Brücke

Die Frage ist: Wer steuert?

Anerkennung, so wichtig

Grenzen abstecken

Wenn der Akku leer ist, hat niemand was davon

Schön zu hören

Irgendwie beruhigend

Hört man eigentlich grundsätzlich viel zu selten

Vergesst euch selbst nicht!

Therapie bedeutet auch, Strategien zu finden und zu üben

Depressionen können jede*n treffen

Sollte man sich bewusst machen!

Depressionen gelten als Volkskrankheit Nummer 1. So fühlt es sich an, mit ihnen zu leben:

Thread: Ich leide an Depressionen

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