15 Väter, die täglich versuchen, die Monster zu zähmen

Da sind wir wieder, liebe Papas, und was sollen wir sagen: Es hat sich nicht viel geändert seit unserem letzten Papa-Special. Es herrscht noch immer der Pandemie-Irrsinn – oder wie Menschen mit Kindern sagen: „Fremdbestimmt von Narren? Da hätte ich auch daheim bleiben können!“ Falls auch ihr hin und wieder vorm Spiegel steht und kontrolliert, ob irgendwo an eurem Rücken Fäden angebracht sind oder zumindest eine Antenne zu erahnen ist, dann können wir euch trösten. Manipulieren, das schaffen die lieben Kleinen auch ohne Fernbedienung oder Marionetten-Zubehör. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal in die folgenden Tweets von leidgeprüften Vätern!

#1: Wenn es doch stimmt …

#2: Manipulation, die

#3: Der Jungspund!

#4: Brauche ich einen Anwalt?

Apropos, wenn Papa für dieses Gespräch tatsächlich einen Rechtsbeistand benötigt, holt er sich am besten eine der vielen twitternden Juristinnen oder Juristen. Die sind zwar auch nicht hilfreicher als die Kollegen ohne Twitter, dafür springen für uns ein paar lustige Tweets heraus!

#5: Die Schule des Lebens

#6: Ähm … verwandeln?

#7: Oh oh, wenn die Arbeitgeber das hören …

#8: Niemand disst härter

Nachdem die Tränen getrocknet sind, eignet sich der Mann mit den zwei Daumen sich am besten ein paar Lifehacks aus der Küche an. Zur Not auch als Corona-Schnelltest einsetzbar!

#9: Endlich aufgeklärt

#10: Arbeitsteilung

#11: So lief das bei Pawlow auch

Hier sollte eigentlich eine hämische Analogie zu den Pawlowschen Hunden zu lesen sein, aber eben erklang der WhatsApp-Eingangston und jemand musste reflexartig aufspringen, um zum Handy zu laufen.

#12: Man hört eben nie auf, sich um die Kleinen zu sorgen

#13: Ob er schon durchschläft?

#14: Die Versetzung ist gefährdet

#15: Besonders schön!

Weil es manchmal einfach nicht anders zu ertragen ist: Das ist medizinisch! 15 alkoholische Wege durch die Pandemie

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