Warum? Warum? Warum? Die 15 kuriosesten Kinderfragen und wie man sie am besten beantwortet

Na, liebe Eltern, erinnert ihr euch auch noch an das erste Wort eures Kindes? Das erste mit Nachdruck geäußerte „Dada“. Dieser Zauber beim allerersten „Mamamamam“. Toll, oder? Und doch, so unglaublich es in diesem berauschenden, stolzen Erfolgsmoment der frühen Elternschaft scheint, kommt irgendwann die Zeit, in der die Freude über den Spracherwerb nicht mehr gaaaaanz so überschwänglich ist. Und das ist spätestens dann der Fall, wenn die Kleinen damit beginnen, einen gewissen Forschergeist zu entwickeln, der darin gipfelt, alles in Frage zu stellen. Alles! Am liebsten natürlich, wenn man gerade an der Kasse steht, sich mit jemandem unterhält, etwas Dringendes erledigen muss, der Topf überkocht, das Telefon klingelt oder natürlich, wenn das Sandmännchen bereits mit einem Sack voller Schlafsand am Fenster steht und keinen Bock auf Überstunden hat. Und doch wissen wir, dass dieses beharrliche „Warum?“ keinen Aufschub duldet. Denn egal, wie viele Antworten ihr habt, die lieben Kleinen haben immer eine Frage mehr. Warum? Darum!

#1: Die sind besonders übel

#2: Toll, diese Neugierde

#3: Können Sie dieses Abo empfehlen?

#4: Hat er gerade „alt“ gesagt?

#5: Jetzt mal nicht komisch werden

#6: Nicht ablenken, es ging um die Beilage!

#7: Es wird jedenfalls nicht langweilig

#8: Kennt ihr Gesellschaft?

#9: Manfred hat dann ein Ei gelegt und daraus kamen alle anderen Vögel. Ende

#10: Zu Weihnachten dann auf jeden Fall ein Mann-Frau-Buch, oder?

#11: Ach quatsch, nach dem Update läuft das wieder wie geschmiert

#12: *weint in leeres Portemonnaie*

#13: Sind das die aus dem Dschungelcamp?

#14: Wird das geboren oder schlüpft das?

#15: Aaaaah

Keine Ahnung, wie wir jetzt auf dieses Thema kommen, aber falls ihr eine kleine Pause braucht, um gepflegt in ein Kopfkissen zu brüllen, dann haben wir hier die passenden Tipps für euch:

Die Kinder und der Fernseher: Eine Symbiose in 15 Tweets

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