Thread: Langzeitfolgen einer COVID-19-Erkrankung

Viele Menschen, die mit Corona infiziert waren, leiden auch Monate später noch an Symptomen. Häufig berichten diese dann von Erschöpfung, Müdigkeit oder verminderter Leistungsfähigkeit. Sogar psychische Erkrankungen sind die Folge. Man spricht vom sogenannten „Long Covid“. Zudem häufen sich die Berichte über gravierende Spätfolgen einer Coronavirusinfektion gerade bei Kindern und Jugendlichen. Zur Erinnerung, das ist die Gruppe, die aktuell am wenigsten geschützt ist. Das wirklich Alarmierende dabei ist, dass nicht nur Menschen davon betroffen sind, die einen schweren Verlauf mit Klinkaufenthalt hatten, sondern auch die, die ursprünglich nur grippeähnliche Symptome zeigten. Wieviele Menschen insgesamt von Long Covid betroffen sind, ist noch weitestgehend unerforscht. Die Fallzahlen variieren sehr stark, weil die zugrundeliegenden Studien unterschiedliche Maßstäbe ansetzen. Fakt ist aber, dass es ernstzunehmende Langzeitfolgen gibt, die sich vermeiden lassen, wenn man sich impfen lässt. Die Twitteruserin @Rettungs_kueken hat in dem nun folgenden Thread aufgeschrieben, welche Folgen ihre Corona-Infektion mit sich brachte.

Das sagen andere User:

Hoffentlich erkennen noch mehr Menschen, wie wichtig es ist, sich impfen zu lassen. Das wäre nicht nur für die Herdenimmunität gut, sondern auch eine Sicherheit für die persönliche Unversehrtheit. Sorge bereitet vor allem die Situation der Kinder in den Schulen und Kitas. Ein Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren dürfte noch einige Zeit auf sich warten lassen. Bis dahin sind sie in den Einrichtungen ohne Luftfilter einem erhöhten Risiko ausgesetzt, gesundheitliche Schäden davonzutragen. Ein paar der treffendsten Kommentare haben wir hier für euch gesammelt.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Zum Thema Impfungen wollen wir euch noch diesen Thread hier ans Herz legen:

Thread: Ungeimpft – Eine Begegnung

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