Thread: Alternativen zu Fleisch

Laut Statistischem Bundesamt haben die gewerblichen Schlachtbetriebe in Deutschland im Jahr 2019 knapp 60 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde geschlachtet. Einschließlich des Geflügels erzeugten die Betriebe so insgesamt 8 Millionen Tonnen Fleisch.

Die Coronakrise legt nun die sozialen und ethischen Schwachstellen offen, die in Betrieben wie Tönnies zum Standard geworden sind: Leiharbeit und Werkverträge. Fleisch ist zu einer Art Ramschware geworden, Tier- und Menschenwohl werden dafür hinten angestellt. Hauptsache, das Kilo Hack kostet weiter 1,99 Euro. Von dem CO2-Ausstoß der gesamten Fleischindustrie wollen wir gar nicht erst anfangen.

Nun muss bzw. soll hier niemand gezwungen werden, seine Ernährung von heute auf morgen komplett auf vegetarisch oder vegan umzustellen. Es reicht schon, wenn man anfängt, seinen Fleischkonsum zu reduzieren und auf regionale Bio Produkte zurückgreift. Da es aber noch nie so einfach war, sich fleischlos zu ernähren, wollen wir zumindest aufzeigen, welche Alternativen ihr probieren könnt. Der Graslutscher hat darüber diesen wunderbaren Thread geschrieben.

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