Sesam öffne dich: 15 Menschen, die sich ausgesperrt haben

Lea Scheel 07.08.2023, 12:04 Uhr

Liebe Perlenfans, heute sind wir besonders gut drauf. Deshalb plaudern wir aus dem Nähkästchen und erzählen euch eine Geschichte basierend auf (fast) wahrer Begebenheit. Es war einmal eines schönen Tages, dass das Team einen panischen Anruf bekam. Nach vielen Tränen und unter großem Schluchzen beichtete die neue Kollegin, dass sie sich ausgeschlossen hatte. Der Schlüssel steckte natürlich auf der Seite der Tür, auf der er genauso nützlich ist wie ein Delfintrainer auf der Baustelle. Alles Drücken und Rütteln half nichts, die Tür war zu und blieb auch weiterhin eisern verschlossen. Nach langer Beratung, was nun zu tun sei – das Fenster einwerfen und wagemutig über den Balkon ins Büro steigen oder doch lieber auf Nummer sicher den Schlüsseldienst rufen – entschied man sich für letzteres. Die saftige Rechnung haben wir ihr natürlich vom Gehalt abgezogen (Spaaaaß, wir sind ja keine Unmenschen). Die gute Nachricht ist, dass wir seit diesem Tag auf herkömmliche Schlüssel verzichten und den Eingang zur Hölle ganz hip und technisch fortgeschritten via App auf dem Smartphone öffnen. Also, auch wenn die Geschichte zu Anfang so ausgeschlossen (Achtung Wortwitz) blöd lief wie die heutigen Perlen, nahm sie schlussendlich doch noch ein gutes Ende!

#1: Das war zu erwarten

#2: Aber wehe, das WLAN fällt aus

#3: He had one job …

#4: Das lief ja ausgeschlossen blöd

#5: Frische Luft tut schließlich gut

#6: Das klingt nach Betrug!

#7: Berechnungen haben ergeben: Damit kommt man günstiger weg

#8: Scheiße gelaufen …

#9: Ehrenmann!

#10: Der Einbrecher war am Werk

#11: Jackpot

#12: Vielleicht klappt ja „Sesam öffne dich!“

#13: Schluss mit der Märchenstunde

#14: Gibt’s eventuell eine Katzenklappe?

#15: Wirklich herrlich!


Apropos Garten, das Unkraut müsste einmal wieder gejätet werden:

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