Nicht alles auf einmal ausgeben: 13 empfehlenswerte Wege, das Taschengeld zu verschleudern

Wie habt ihr früher euer Taschengeld verprasst? Süßigkeiten? Spielzeug? Oder doch Zeitschriften? Wie auch immer, Deutschland ist Taschengeld-Land! In den meisten Familien bekommt der Nachwuchs irgendwann ein gewisses Budget zugestanden. Das wöchentliche oder monatliche Salaire erfüllt zwei Aufgaben: Zum einen sollen Kinder den Umgang mit Geld erlernen, zum anderen – so viel Ehrlichkeit sollte schon drin sein – erhoffen sich Eltern damit, künftig die endlosen „Krieg ich das?“-Diskussionen zu umschiffen. Übrigens: Wer sich orientieren möchte, das Jugendamt gibt eine Taschengeldtabelle heraus, die Alleinerziehenden bzw. den Eltern der rund zwei Millionen Kinder, die hierzulande in Bedarfsgemeinschaften leben, Tränen in die Augen treiben dürfte. Wofür das Geld schließlich verschleudert wird, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Twitterperlen braucht ihr zum Glück keine zu kaufen, die gibt es nämlich umsonst. Genau wie die günstigsten Tweets über Taschengeld.

#1: Zähneputzen nicht vergessen

#2: *Spielautomatenhebelgeräusch*

#3: Gleich mal den Trick aus der #2 probieren

#4: Katsching

#5: Neuer Finanzminister incoming

#6: Toll!

#7: Er kennt vermutlich noch nicht unseren Beitrag über Mietpreise

#8: „Gefunden“

#9: Achtung, gleich rappt er

#10: Warum Katzenbesitzer ein Testament vorbereiten sollten, Kapitel 374

#11: Bisschen neidisch

#12: *googelt Preise für Nachtsichtgeräte*

#13: Schnuff

Und wenn kein Geld für Taschengeld da ist?

Thread: Kein Taschengeld für Kinder?

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