Zwischen Obstkorb und attraktiver Vergütung: 13 vollkommen absurde Tweets über Stellenanzeigen

Lea Scheel 31.07.2023, 8:59 Uhr

Es war einmal ein Schulabgänger, der nach jahrelangem Büffeln und Pauken frohen Mutes loszog, um einen Beruf zu erlernen. Also machte er sich auf die Suche nach dem perfekten Job und durchforstete das Internet nach passenden Stellenanzeigen. Familiäres Arbeitsklima, ein gut bestückter Obstkorb, eine attraktive Vergütung und 25 Urlaubstage – diese Angebote klangen zu schön, um wahr zu sein. Doch seinem Optimismus wurden bald schon ein paar Dämpfer verpasst. Denn der Schuster hatte schon einen Lehrling. Der Friseur suchte zwar händeringend Angestellte, doch er zahlte so schlecht, dass das Gehalt alle potenziellen Mitarbeiter verschreckte. Der Bauleiter prahlte mit dem Angebot des kostenlosen Wassers und dem liebevollen Umgang miteinander so sehr, dass der Schulabgänger misstrauisch wurde und für die IT-Branche fehlte ihm laut Personaler die Berufserfahrung. Ihr wacht besser auf, denn was wie ein Märchen oder ein böser Traum klingt, ist für viele Jobsucher leider Realität. Also schnappt euch Zettel und Stift, denn diese Perlen lehren euch, worauf ihr bei Stellenanzeigen achten müsst!

#1: Spoiler Alarm

#2: Jetzt aber mal Tacheles

#3: Aber dann über den Fachkräftemangel beschweren

#4: Gewusst wie!

#5: Die Bewerbungen stapeln sich bestimmt

#6: Wieso wohl?

#7: Für mehr Transparenz

#8: Bewerber werden mit offenem Herzen empfangen

#9: Einmal mit Profis arbeiten

#10: Vielleicht ist das etwas zu ehrlich …

#11: Endlich können wir mit unseren Kompetenzen glänzen

#12: Vielleicht merken sie es von selbst

#13: „Können Sie bitte nach den drei Ringen tauchen?“


Seid ihr noch Anfänger oder schon Fortgeschrittene?

14 Tweets über Seepferdchen und andere Schwimmabzeichen

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