
Die Suche nach einem geeigneten Job ist bekanntlich kein Ponyhof. Entweder passen die geforderten Qualifikationen und die mitgebrachten Kompetenzen des Bewerbers oder der Bewerberin schlicht nicht zusammen, die Arbeitszeiten (ohne Home Office versteht sich) wirken wie aus dem Mittelalter entsprungen, oder aber die „faire“ Bezahlung stimmt so gar nicht mit der angebotenen Stelle und Tätigkeit überein. Irgendwas ist eben fast immer. Und hat man sich dann doch durch zahllose Stellenbeschreibungen und Obstkörbe gewühlt, wartet ja auch noch das Vorstellungsgespräch – in dem man natürlich immer ehrlich sein soll. Die Reddit-Community hat dazu gefragt, mit was Bewerberinnen und Bewerber die Stimmung in Vorstellungsgesprächen ins Negative haben kippen lassen. Wir wünschen munteres Kopfschütteln mit unserer kleinen Sammlung aus dem Personalbüro!
Aber umgekehrt wird auf diese Frage direkt eine für das Unternehmen perfekte Antwort erwartet



Man könnte auf diese Feststellung hin natürlich auch über die Konditionen reden, aber na ja …

Vermutlich besser so


Heißt das so viel wie „am Probetag keine Überstunden gemacht?“

Bei „familiär“ am besten direkt die Beine in die Hand nehmen und ab dafür


Quod erat demonstrandum

Wer Zeit für Hobbys hat, der arbeitet wohl einfach nicht genug

Ach, Geld wollen sie dafür auch noch?

„Ich gebe immer 125 Prozent: 25 am Montag, 25 am Dienstag …“

Sorry, aber diese utopischen Forderungen gehen mal gar nicht!


Wohin die Reise auch immer geht …

Voll toll, diese Teilzeit

Na, da darf man doch wohl mal stolz sein

Man lernt zum Glück dazu

Gut, das ist dann doch vielleicht irgendwie nachvollziehbar …

„Fachkräftemangel!“

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