Und im Job so? 13 Karriere-Tipps zum Abgewöhnen

Fragen zur Karriere sind ungefähr so beliebt wie Furunkel. Kein Wunder, haben wir doch als Gesellschaft ein merkwürdiges Verhältnis zu Berufen. Tätigkeiten, die wir als systemrelevant einstufen, werden häufig auffällig schlecht vergütet und kochen auch sonst nicht über vor sozialer Anerkennung. Man denke nur an das Pflegepersonal, dem man hierzulande eher mäßig begeistert vom Balkon klatscht, bevor man sich vor den Fernseher setzt, um Peter Zwegat kopfschüttelnd beim Aufstellen seines Flipchart zuzusehen. Auch wir haben nicht den ultimativen Karriere-Ratschlag für euch, auf unserem Sofakissen steht nämlich: Lieber mit netten Leuten an etwas Sinnvollem arbeiten, als abends allein beim Geldstapeln einzuschlafen. Aber das ist ja eh klar, oder? Falls euch wirklich nichts Sinnvolles einfällt, dann erfindet ihr vielleicht einfach ein überteuertes, klischeehaftes Produkt, das überflüssigen Müll produziert und soziale Stigmata fördert. Braucht kein Mensch, aber dann schafft ihr es wenigstens in unsere Twitterperlen.

#1: Meine Lunge, meine Nieren, mein …

#2: Türöffner zur Karriere

#3: Absturzgefahr

#4: *holt das Flipchart

#5: Ist nicht leicht, geht aber

#6: … sagen wir einfach Menschen

#7: Einfach nicht testen!

#8: (Ver)Läuft

#9: Auch nicht einfach

#10: Karrieretechnisch einpacken!

#11: Auf jeden Fall

#12: Unterschreiben wir so (und nicht nur zum Muttertag)

#13: Chef:in kann einstecken 💜


Klar, es gibt Dinge, die wichtiger sind als Geld. Trotzdem ist es frustrierend, wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat ist. Wie es sich für eine Familie anfühlt, jeden Cent umzudrehen, erfahrt ihr in folgendem Beitrag:

Thread: Mein Mann und ich haben 5 Jobs

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