Thread: Beim Bewerbungsgespräch

Isumi Naka 12.02.2022

Die Aufregung ist groß, die Hände sind schwitzig. In dem Anzug sieht man doch aus wie ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens. Wieso ist man eigentlich hier? Nur nicht zu viel Hoffnung machen, schließlich hat man in der Bewerbung maßlos übertrieben. Auf der anderen Seite hat man doch jahrelange Erfahrungen gesammelt, ist ein geschätzter Mitarbeiter und es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Trotzdem werden im Vorstellungsgespräch wieder die gleichen Standardfragen gestellt: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren? Wieso sind Sie die oder der Richtige für uns? Dabei gäbe es doch auch andere Ansätze, mit welchen man auf Augenhöhe miteinander sprechen könnte statt der immer gleichen Leier. @EosinY hat sich gefragt, was wäre, wenn man die Rollen umkehren und das Unternehmen ins Kreuzverhör nehmen würde. Herausgekommen sind spannende Fragen und herausgekommen sind spannende Fragen und viele Kommentare, aber lest selbst.

Das sagen andere User*innen:

Die Fragen scheinen einen Nerv getroffen zu haben und viele wünschen sich mehr Augenhöhe bei Bewerbungsgesprächen. Wir haben die besten Reaktionen zusammengefasst.

Jetzt sagen Sie nicht, Sie sind durch Australien gereist!

Welches Unternehmen bewirbt sich bei euch?

„Solche Fragen sollten ja kein Problem für Sie sein …“

Zukunftsperspektive

Soll das ein Witz sein?

Vielleicht bauen Sie dann Toaster?

Konfliktkultur ist wichtig

Wenn nicht jetzt, wann dann?

So geht man mit unzulässige Fragen um

Gesichtsfarbe wechsel dich

„Wenn sonst keine Fragen mehr sind …“

Apropos Kopf waschen:

13 Tweets über Körperpflege, die sich gewaschen haben

Mehr lesen über:

Über den Autor/die Autorin