Last Christmas war es auch nicht besser: 13 Weihnachtslieder in Dauerschleife

Weihnachten schön und gut, aber was zur Hölle hat es zu diesem Anlass mit der Musik auf sich? Als wären anstehende Familienfeiern nicht bedrohlich genug, peinigen uns Radiostationen, Kolleg*innen und Kindergartenchöre Jahr für Jahr (für Jahr für Jahr) mit dem üblichen Feliz-Navidad-Last-Christmas-In-der-Weihnachtsbäckerei-Potpourri. Ja, Rolf Zuckowski, man kann auch ohne Rezept Kekse verbrennen lassen, wir wissen Bescheid! Danke! Mal im Ernst, erscheinen nicht jedes Jahr ein Dutzend „neue“ … ähm, wunderschöne und einfallsreiche Weihnachtsalben? Und trotzdem – trotzdem! – wird der alte Plunder so oft aufgewärmt, als wär es 1989 und das komplette Soundequipment bestünde aus einem Kassettenrekorder mit Aufnahmefunktion! Wirklich, wie oft kann man „Eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätä“ hören und bislang unbekannte Wahrheiten darin entdecken? Also ohne Glühwein … Oder ist es doch dieser Weihnachtszauber, dem wir uns irgendwie trotz aller Vernunft nicht entziehen können? Dieses warme Gefühl, das sich mit dem ersten schiefen selbstgebackenen Plätzchen einstellt, mit dem krummen Sternenmobile der Kinder oder unseretwegen auch mit dem ersten „Driving home for Christmas“? Das muss es sein! In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! 

#1: Vermutlich das Beste, was man aus dem Lied rausholen kann

#2: Toll. TOLL!

#3: Logisch, da gibt’s ja auch manche Leckerei

#4: Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, interessierten sich auch für Traumatherapie-Gutscheine

#5: Lebenslänglich

#6: Da hat jemand nichts zu verlieren

#7: Wenn’s doch nur so wär

#8: Nicht auf die Botin schießen

#9: Wir können dieses Bild hören

#10: Mit Mandelkernen

#11: Günter Wallraff ist dran

#12: Nordfrautanne

#13: Mariah, bist du’s?


Und falls ihr jetzt immer noch nicht in Stimmung seid:

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: 13 glühende Tweets über Weihnachtsbeleuchtung

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Über den Autor/die Autorin

Manuela Jungkind

Ganz hohes Tier

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