Wieso sind meine Spielsachen im Schrank? 13 Kinder, die das Konzept „Aufräumen“ in Frage stellen

Wir sind keine Verschwörungstheoretiker, aber an dieser Stelle möchten wir mal ein interessantes Gerücht lancieren: Kinder und Ordnung sind ein und dasselbe. Oder hat jemand schon mal beide zusammen in einem Raum gesehen? Nein? Wir auch nicht. Andererseits muss man den lieben Kleinen zugutehalten, dass sie gleichzeitig die perfekte Entschuldigung für jedwede Unordnung bieten. Wer hat die Couch vollgekrümelt, die Wäsche im Bad verteilt oder ist mit dreckigen Schuhen durch den Flur gelatscht? Gut, wir alle, aber irgendwie ist die soziale Akzeptanz für Erwachsene, die mit ihren getragenen Unterhosen die Stehlampe dekorieren, doch geringer als sagen wir mal die für inkompetente Ministerialbesetzung. Bei Kindern hingegen gehört zumindest das mit der Unterhose irgendwie zum Standardprogramm. Wenn ihr also auch gerade wieder über ein paar Lego-Steine gestolpert und im Wäscheberg gelandet seid, dann gönnt euch doch eine kleine Pause vom Chaos und zwar am besten mit den folgenden wohlsortierten Tweets.

#1: Sorry, 80 Millionen Kinderexpert*innen spielen gerade in der Virologie

#2: Wie kann sie nur?

#3: Chapeau, Schwiegermutter, Chapeau!

#4: Dann eben in vier Jahren wieder

#5: Die Armen!

#6: Wer trainiert diese Kinder eigentlich?

#7: Mission Impossible Theme spielt ein

#8: Kennt ihr diese Szenen, wenn die Gallier sich auf den Zaubertrank stürzen? So stellen wir uns das mit Eltern und Impfzentren vor

#9: Was fürs ganze Leben

#10: Und wo wohnt das Kind?

#11: Perpetuum Mobile für Eltern

#12: Jetzt nicht nachlassen

#13: Bester Vorschlag bisher


Abstellkammer-Tür auf, alles reinwerfen, Abstellkammer-Tür zu. Oder wie andere Leute sagen:

Betreten auf eigene Gefahr: Die chaotischsten Tweets aus dem Kinderzimmer

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