
Als Schulabgänger bekommt man ja immer erzählt, wie chillig studieren ist und man glaubt ganz fest daran, dass einem nun die besten Jahre seines Lebens bevorstehen, bis man an dem Punkt angelangt ist, an dem man BAföG beantragen muss. Tja, dann fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Denn das mit dem BAföG dauert nicht nur unfassbar lange und ist verdammt kompliziert (weil wegen Beamtendeutsch und so), sondern die Zuständigen wollen wirklich alles von euch wissen.
Wie viel Geld habt ihr gerade auf dem Konto? Wie viel habt ihr nach der Beerdigung von Oma Hildegard vererbt bekommen? Wie, eure Eltern verdienen über zweitausend Euro netto?! Hä, ihr konntet euch vor einer Woche Kondome beim DM kaufen, wie kommt ihr darauf, dass ihr BAföG verdient habt? Die Liste an Fragen ist lang und die Kriterien, die ihr erfüllen müsst, sind noch viel … ach, lassen wir das. Aber es hilft alles nichts. Wer in der Lage sein möchte, die überteuerte Miete seiner 10-Quadratmeter-Studentenwohnung zahlen zu können, der muss sich durch die zigtausend Formulare eben durchquälen. Die folgenden Posts über BAföG teilen euer Leid. Viel … Spaß!
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