Alles für die Karriere: 13 eifrige Anekdoten übers Fernstudium

Junge Frau lernt online am Laptop in einer Bibliothek und macht ihr Fernstudium.

Wir haben unseren Masterstudiengang jetzt beendet (oder hat er uns beendet?) und obwohl wir gerade noch auf das Ergebnis warten, überlegen wir jetzt schon, welches Projekt (abgesehen von Kindern) wir uns als nächstes aufhalsen. Wir finden den Gedanken an Freiheit zwar ziemlich verlockend, doch wir brauchen dennoch irgendeine Art von Stress, um uns lebendig zu fühlen. Und da kommt das Fernstudium ins Spiel. Das geht nämlich größtenteils ganz easy von Zuhause aus.

Außerdem kann man sich seine Kurse so einteilen, wie sie einem in den Kram passen und – je nach Uni – ist der Abschluss auch etwas wert. Das haben wir uns zumindest von Doktor Google und Professor ChatGPT sagen lassen. Für eine introvertierte, menschenhassende Wenigkeit wie uns bietet ein Fernstudium tatsächlich viele Vorteile. Doch dass es Studierende an einer Fernuni nicht immer leicht haben, zeigen die folgenden eifrigen Fundstücke. Viel Spaß! 

#1: Nicht einmal für Geld

"Ich erinnere mich so gerne an meine Studentenzeit an der fernuni hagen!" - no person ever.

#2: *öffnet Google*

Muss jetzt zu einem vierstündigen verpflichtenden Webinar in einem stickigen Raum in der Uni, für das wir gebeten wurden, eigene Laptops mitzubringen, weil da nicht genug stehen, und eigentlich klingt Master an der Fernuni gar nicht so schlecht.

#3: Wir haben den Messias gefunden

Ich betreibe ein Fernstudium. (Ich bleibe fern vom Studium)

#4: Geredet wie eine Löwin

Eines Tages im Vorstellungsgespräch:

"Fr. Andersen, wie belastbar sind sie?"

"Ich bin alleinerziehend, hab mich in der Pandemie scheiden lassen und währenddessen gearbeitet, meine Kinder beschult und nebenher meinen fucking Bachelor im Fernstudium gemacht WAS SOLL DIE FRAGE?"
8:13 vorm. ·

#5: Ist das nicht offensichtlich?

"Warum machst du deinen Master im Fernstudium?"

Ich: "Damit ich nicht wieder mit allen Dozenten schlafe duh"

#6: Scheint (nicht) bei ihm zu laufen

Typ letztens in der Bar zu seinem Kumpel: "Ich studier' Bitches!"

Jemand ruft aus dem Hintergrund: "Fernstudium oder was?

#7: Toi, toi, toi

Wenn Liebe nicht läuft dann wenigstens die zukünftige Karriere 🙇🏻‍♀️

#8: Definitiv

Ich denke oft, dass mein Fernstudium abschätzig bewertet wird, weil es im ersten Moment "leichter" wirkt.
Aber wenn ich ganz genau drüber nachdenke, dann ist das Fernstudium tatsächlich deutlich schwieriger (also noch abseits der Tatsache, dass ich "neben" dem Studium halt auch nahezu Vollzeit arbeite ... Was in sich ja schon den Schwierigkeitsgrad erhöht), einfach weil ich kaum angeleitet werde, im Gegensatz zum Präsenzstudium.
Ich finde, ich darf da ruhig stolzer auf mich sein, oder?

#9: Ende gut, alles gut

Ich habe jetzt offiziell 50% meines Fernlehrgangs (Fernstudium, Ausbildung, call it whatever you want) absolviert und es fühlt sich noch immer nach dem absolut richtigen Beruf an! Kann es kaum erwarten, in dem Job zu arbeiten, wenn ich noch ein paar Zusatzqualifikationen habe und exakt in dem Bereich arbeiten kann, in den ich möchte 🥹👉👈

#10: So ein Tag ist das also heute

Manchmal lese ich Wörter vollkommen falsch und kichere sehr lange darüber. So geschehen eben. Anstatt Fern-Uni zu lesen, las ich Fer-Nuni. Höhö.

#11: Und deshalb ist das Konzept von Fernlehre so geil

Je länger ich studiere, desto weniger checke ich das Konzept Vorlesungen? Warum muss ich um 7 aufstehen, damit so n middle aged dude von ner Powerpoint abliest? Warum gibt's das nicht einfach online als Podcast oder simple Club- like video

#12: Es sind die kleinen Erfolge

Ich bin ja an einer Fernuni. Es kann schwer sein, da Freunde zu finden… ABER GUESS WHAT ICH GLAUBE ICH HABE JETZT EINE FREUNDIN 😭🥹

#13: Das erklärt natürlich einiges

Wer Hagen einmal gesehen hat, weiß warum es keine Präsenz-, sondern eine FernUni hat.

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