Tag des Babys: 14 Säuglinge, die ihre Eltern im Griff haben

Es ist ein Klischee, aber eins, das 100% zutrifft: Babys duften. Niemand kann genau sagen, was es ist, vielleicht Fruchtwasser-Überreste, Milch oder doch etwas Esoterisches. So eine Art Hoffnungsschimmer, der einen den ganzen Mist, der sich so im Alltag ereignet, vergessen lässt. Zugegeben, der Milch-Fruchtwasser-Hoffnungs-Duft hört spätestens dann auf, wenn die ersten Lebensmittel das anfängliche Nahrungsangebot ergänzen und sich der Windelinhalt verändert. Später, bei Eintritt in der Pubertät, geht auch diese irritierende Geschichte namens Körpergeruch los. Aber die ersten Wochen und Monate sind Babys einfach perfekte, wenngleich unhandliche Duftbäume. Die Natur in ihrer unendlichen Weisheit hat das natürlich nicht grundlos eingerichtet. Sondern vermutlich um die, naja, kleineren Defizite auszugleichen, die ein Neugeborenes eben so mit sich bringt: Schlafmangel zum Beispiel oder auch die völlige Aufgabe elterlicher Bedürfnisse. Aber man kann ja, wenn man vollgespuckt und seit Tagen ungeduscht auf der Couch versumpft und sich nicht zu bewegen wagt, weil das Kind auf einem eingeschlafen ist, eins tun: An dem Baby riechen. Und das entschädigt schon für eine ganze Menge.

#1: Wer hat das überhaupt erfunden?

#2: Wenn man überall Babys sieht, will einem die Natur etwas mitteilen

#3: Prenzlberger Saugroboter

#4: Kennt man ja

#5: Gut durchgezogen

#6: Entschleunigung im Alltag

#7: Genau so war’s

#8: So schön, wenn sie sprechen lernen

#9: Weisheit des Tages

#10: Wenn man zum Einschlafen statt Kinderliedern versehentlich Peter Altmaier (CDU) abspielt

#11: Neue Erkenntnisse

#12: Vielleicht einfach mal neustarten

#13: So ins Lehrbuch

#14: Keiner. Bewegt. Sich.

Psst, jetzt bloß nicht rühren, sonst startet das lustige Einschlafspiel von vorne. Am besten, ihr bleibt einfach sitzen und schwelgt ein bisschen in Erinnerungen:

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