
Die aktuelle Geburtenrate in Deutschland liegt bei ca. 1,35 Kindern pro Frau. Um aber die Rente der kommenden Generationen stabil zu halten, wären in etwa 2,1 Kinder pro Frau notwendig. Was wäre also die logische Konsequenz daraus? Genau, das Kinderbekommen so attraktiv wie möglich zu machen! Soweit die doch noch sehr graue Theorie.
Die Realität sieht eher so aus, dass in der Regel die Mutter zu Hause bleibt, da sie dank Gender-Pay-Gap immer noch weniger verdient und der Mann der alleinige Brotverdiener ist. Dass die Frau dabei in der Regel ihre Ambitionen auf eine Karriere aufgibt, wird dabei billigend in Kauf genommen. Klingt irgendwie wie Vergangenheitsmusik, oder? Nun ja, immerhin werden langsam die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern etwas geringer, was wiederum neue Fragen aufwirft. Zum Beispiel die, warum eigentlich immer die Frau zu Hause bleiben muss. So ist es X-Userin @catz_horses geschehen, die mitten in der Familienplanung steckt und dabei über die Frage stolpert: Warum kann die Mutter nicht wieder arbeiten gehen, wenn sie doch besser verdient? Die Kommentare aus der Community sind vielseitig und wir mussten bei der Auswahl eine ganze Reihe an Mansplaining-Spam entfernen, um an die wirklich spannenden Antworten zu gelangen.


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