
Es geschieht in Warteschlangen, in Supermärkten, kurzum, überall. Immer dort, wo Menschen mit Afrohaaren einfach nur ihren Alltag leben wollen. Eine Hand streckt sich aus, ungefragt, als wäre ein Menschenkopf nur eine Puppe, der man mal eben durch die Haare wuscheln kann. Und nur, weil sich Afrohaare „so toll anfühlen“, gibt es noch lange keinen Freifahrtschein für neugierige Menschen. Alltagsrassismus versteckt sich hinter fast jeder Ecke. Er kommt oft mit einem Lächeln oder mit vermeintlicher Neugier und reproduziert ewiggestrige Stereotype und Vorurteile. Für Nichtbetroffene war es nur eine gutgemeinte Geste, für Betroffene aber das unendlichste Mal die Reduzierung auf das Aussehen.
Besonders hart trifft es Kinder, die noch nicht einmal verstehen können, warum wildfremde Menschen sie einfach anfassen. So geschehen ist es Threads-Userin @salseranrw in einer Warteschlange vor einer Toilette. Wie sie reagiert hat, warum ihre Tochter ihr danach um den Hals gefallen ist und wie sich die übergriffige Person danach verhalten hat, zeigen wir euch im folgenden Beitrag.
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