
Es gibt Menschen, denen kann man im Leben einfach nicht entkommen, egal, wie sehr man es versucht. Arbeitskolleg*innen zum Beispiel, die man tagein, tagaus im Büro sieht (es sei denn, man genießt den Homeoffice-Luxus, bei dem das Grauen nur über den Bildschirm flimmert). Auch die Familie kann man sich bekanntlich nicht aussuchen. Und genauso wenig hat man Einfluss auf die Menschen nebenan: die lieben Nachbar*innen.
Gerade in der Stadt bekommt man von ihnen oft mehr mit, als der mentale Gesundheitszustand verträgt. Ein Hoch auf papierdünne Rigipswände und schlecht isolierte Fenster, durch die man jedes Niesen so laut hört, als stünde die Person im eigenen Wohnzimmer. Wir hoffen inständig, dass ihr beim großen Nachbarschafts-Lotto den Hauptgewinn gezogen habt. Und nicht erst wie Geheimagenten an der Wohnungstür lauschen müsst, um bloß niemandem im Flur zu begegnen. Der Threads-User @itsntoli hatte nicht so viel Glück und hat daraufhin seine Community nach den seltsamsten Erlebnissen mit Nachbar*innen gefragt, die wir für euch gesammelt haben. Vorhang auf für den ganz normalen Wahnsinn von nebenan!
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