Volvic auf vier Rädern | Twitterperlen des Tages vom 28.04.2026

Die Twitterperlen des Tages

Neuer Abend, neue Gedankenspirale. Wann ist eigentlich die Endstufe von Prokrastination erreicht? Wann ergattere ich endlich meine einzige Trophäe im Schrank – für etwas, das ich wirklich gut kann? Ihr wollt ein Beispiel? Ihr bekommt ein Beispiel.

Am gestrigen Tage meines Lebens war ich hochmotiviert, etwas für meine akademische Bildung zu tun. Wirklich. Aber noch bevor ich überhaupt die Pforten des Lernens betreten konnte, wurde ich von einem intensiven Kaffeeduft überrollt. Also kehrte ich um und ließ meinen Gelüsten freien Lauf.

Zweiter Versuch. Diesmal erfolgreich: Ich betrat die heiligen Hallen des Lernens. Selbstdisziplin on point – 10 Minuten lernen, 15 Minuten Pause. Die Pause wurde selbstverständlich mit gepflegtem Doom-Scrolling im Internet gefüllt. Und dann … das Grummeln. Der Magen meldet sich. Also, wie Mutter Natur es vorgesehen hat, wurde dieser direkt mit einer kulinarischen Bombe versorgt. Blöd nur, dass danach an eine Rückkehr zu den Pforten des Lernens absolut nicht mehr zu denken war. Stattdessen wurde ganz spontan ein weiteres Kaffee-Date angesetzt … das dann glücklicherweise in einem Hugo- und Aperol-Date geendet ist. Ende der Geschichte. Und wenn sie nicht gelernt hat, dann prokrastiniert sie noch heute. Eine bessere Zukunftsperspektive haben da auf jeden Fall die Twitterperlen des Tages – viel Spaß!

#1: Die coolen Kinder werden geboren

Ich esse beim Gehen ein Milchbrötchen. Mir kommt ein im Buggy sitzendes Kleinkind entgegen, auch mit Brötchen. Es grinst mich an, hebt den Arm mit Brötchen. Ich grinse, proste ihm auch mit Backware zu. Muss sagen: Eins der schönsten „Cheers“, die ich seit langem hatte.

#2: Wenn man sonst nichts zu zeigen hat

𝓜🌺 @mxlxhx_ Typen wenn sie eine neue Uhr haben:

#3: Die haben Angst vor dem Enkeltrick

Ist es Arztpraxen eigentlich mittlerweile verboten, ans Telefon zu gehen? Habe so den Eindruck...

#4: Kleine Nebenwirkungen, ansonsten nichts Auffälliges

Ich hab das 12J Kind gebeten die Kartoffeln zu schälen während ich Wäsche mache. "Wie viele denn?" fragt das Kind. "Mach so die Hälfte" antworte ich. Als ich wieder hoch komme berichtet das Kind, dass 43 Kartoffeln in der Packung waren, und fragt wo es die halbe Kartoffel hin tun soll. Es hat 21,5 Kartoffeln geschält. Völlig normal, oder?

#5: Aber quasi dasselbe?

Schülerin sieht meinen Autoschlüssel und fragt: „Fahren Sie einen Volvic?“ Ich fahre zum Glück einen Renault und keine Wasserflasche. 🤷🏻‍♀️

#6: Sympathisch!

Ich am ersten Tag im Kindergarten: *heulen und nach Hause wollen* Meine Schwester am ersten Tag im Kindergarten zur Kindergärtnerin: "Geile Bude, wohnst du hier?"

#7: JAAA!

EGAL WIE ALT DU BIST. Snacks für nen Roadtrip zu kaufen, sollte immer aussehen als hätte man einen 9 Jährigen mit 100€ unbeaufsichtigt gelassen.

#8: Die Stadt hat uns erzogen

Ich habe fast 45 Jahre in Städten gelebt. Ich muss erst lernen kein skeptisches Gesicht mehr zu machen, wenn mich Leute im Dorf grüßen...

#9: Bei dieser Diskussion möchte ich lieber nicht am Tisch sitzen

Ich finde es witzig, wenn ältere Generationen sagen "Wir sind damals nicht zum Psychologen gegangen". Ja. Man merkt's. 1 / 2

#10: Oder aus dem Bierhelm

Stil beginnt halt einfach damit, in Online-Meetings das Bier aus dem Glas und nicht aus der Flasche zu trinken.
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