13 fein säuberlich beschriftete Tweets über Etikettiergeräte

Lea Scheel 12.07.2023, 12:17 Uhr

Ihr habt sie bestimmt stapelweise zu Hause in den Küchenschränken stehen: die gute alte Tupperware. Sie gehört einfach in jeden deutschen Haushalt. Denn ohne die bunten Aufbewahrungsbehälter geht gar nichts, so hat Mutti uns das allen beigebracht. Da werden Festessen gekocht und die Überreste anschließend für Generationen auf Vorrat eingetuppert und eingefroren. Dem typisch deutschen Klischee entsprecht ihr dabei aber erst, wenn ihr die Dosen auch fein säuberlich beschriftet habt. Dafür gibt es nämlich extra Etikettiergeräte, die euch im Gegensatz zum herkömmlichen Drucker meist keinerlei Ärger bereiten. In der rosa Box sind die Überreste vom Pflaumenkuchen. Das steht leserlich auf dem frisch gedruckten Etikett. In der blauen Dose wartet die Brokkolisuppe darauf, eines Tages wieder aufgewärmt und anschließend verspeist zu werden. Auch das verkünden die großen Buchstaben auf dem kleinen Label. Doch die nun folgenden Perlen zeigen, dass man mit so einem Etikettendrucker noch viel mehr Dinge anstell … äh, beschriften kann. Wollen wir wetten?

#1: Träumt ihr noch oder beschriftet ihr schon?

#2: Das beste Geschenk der Welt!

#3: Er ist ein Fan von Rätseln

#4: Rette sich, wer kann!

#5: So will es das Gesetz

#6: Sonst folgen Konsequenzen …

#7: Aber ganz bald

#8: Zum Glück gibt’s ja Ersatzpakete

#9: *betätigt Knopf, der das Wasser erwärmt*

#10: Das lange Warten hat sich gelohnt, es gibt eine Fortsetzung

#11: Fatal!

#12: Ihr hättet das auch getan, ihr Schlingel

#13: Naww <3


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