10 Arten, wie man ohne die Deutsche Bahn ans Ziel kommt

10 Arten, wie man ohne die Deutsche Bahn ans Ziel kommt


Besser spät als nie. Das scheint das Motto der Deutschen Bahn wohl ziemlich gut zu treffen. Denn es könnte ja das ein oder andere Mal vorkommen, dass ein Zug ein paar Minütchen Verspätung hat. Oder ein Stündchen. Oder gleich ein paar Tage. Nichts ist unmöglich. Wer am Dienstagabend Pech hatte, durfte jedenfalls deutlich länger am Bahnhof oder sogar im Zug verbringen, als ihm lieb war. Damit euch das in Zukunft erspart bleibt, kommen hier die zehn besten Arten, wie man auch ohne die Deutsche Bahn ans Ziel kommt – sogar mit Ankunftsgarantie!


#10: Kennt ihr Bobby-Cars?

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Drei Vorteile: umweltfreundlich, das Cardio ist direkt erledigt und ein Hexenschuss ist quasi inklusive. Ach, und das Bremsen mit den Knien wird ausdrücklich nicht empfohlen. Wer das beherzigt, für den heißt es: Bahn frei (im wahrsten Sinne des Wortes).

#9: Red Bull verleiht Flüüügelll

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Drei Dosen intus und ab geht die wilde Fahrt. Mit dem Koffeinschub und einem Puls jenseits der 180 seid ihr schließlich unaufhaltbar. Höher, schneller, weiter: Grenzen gibt’s heute keine mehr.

#8: Car Sharing mit dem Saugroboter

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Gamechanger. Das ist wie das 30-in-1-Duschgel: sicher ans Ziel kommen, Abgase reduzieren und gleichzeitig noch saugen. Also staubsaugen. Effizienter wird’s heute nicht mehr. Und eine kleine Bitte an die Männer: Die Eier müssen mit hoch, sonst zwickt’s unangenehm.

#7: Flieg los, Kartoffelbrei!

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Wer denkt, alle Hexen seien längst verbrannt, der irrt sich gewaltig. Bibi Blocksberg ist sowas von in. DB war gestern … heute heißt es nur noch: BB. Hex-hex und pünktlicher als jeder Fahrplan.

#6: Wer braucht schon ein Ziel im Leben?

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Beine hoch, der kommt flach. Aber banal muss nicht gleich dumm sein. Wer keine Ziele hat, kann schließlich weder zu spät kommen noch sich verfahren. Work smarter, not harder. Manchmal ist Planlosigkeit eben auch einfach eine Strategie.

#5: Wir fragen Friedrich Merz, ob er uns in seinem Flugzeug mitnimmt

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Ich kenn da einen, der einen kennt, und der kennt wieder einen. Nein, eigentlich kennen wir ihn alle. Der Mann an der Spitze des schmelzenden  Eisbergs. Also warum sollten wir seine Privilegien nicht einfach mitbenutzen dürfen? Nächstenliebe und so. Gönn doch mal, Merz.

#4: Mit Weinen, so kommen Frauen doch ans Ziel oder? *wegduck 

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Hundeblick, Schmollmund und ein überzeugendes „Bitte, bitte, bitte“. Das ist das Geheimrezept, um fast jeden Weg frei zu bekommen. Und falls das noch nicht reicht, einfach ganz dezent Gezicke androhen und schon sind plötzlich alle Probleme aus der Welt.

#3: Falls die Hölle das Ziel ist: auf Putins Rücken 

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Für unterschiedliche Ziele gibt es unterschiedliche Wege. Und wer die Fahrt billiger als das 9-Euro-Ticket oder am besten gleich umsonst haben möchte, der muss sich wohl einfach mit Habibi Putin gutstellen. Für euch geteste … Spaß!

#2: Flixtrai… hahahah niemals!!

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Wer glaubt, nur ein Deppenverein schafft es nicht pünktlich ans Ziel, der hat sich gewaltig geirrt. Ich weiß ja nicht, was sie da auf den Schienen oder im Lokhäuschen treiben, aber eins ist sicher: Die Flixtrain-Kanister sind ein einziger Ick

Björn Wylezich, Adobe Stock

#1: Wir sind in Deutschland: per Fax

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Es könnte manchmal so simpel sein und die Lösung steht die ganze Zeit im Arbeitszimmer. Brot, Adiletten und Handtücher sind sowas von gestern. Also macht nicht solche Faxen und benutzt einfach das Fax.

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