
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder … Ach, wem machen wir was vor? Deswegen schreiben Manuela und Isumi hier jede Woche abwechselnd über die heranwachsenden Herausforderungen – ihre Kinder. Begleitet uns durch ein Leben zwischen Schuhebinden, Zahnputzkampf und Doktorspielen.
… glücklich sein dagegen sehr! Aber der Reihe nach, erst mal sortiere ich meine Gedanken wie die Socken (gar nicht) und dann erkläre ich euch, mit was ich in meinem Papa-Dasein so struggle. Ich liebe meine Rolle als Papa, meine Kinder sind das Wichtigste für mich und ich bin glücklich, wenn sie es sind. Jetzt bin ich aber schon ein Weilchen in dieser Vaterrolle und stelle immer wieder fest, dass ich mein Glück ja nicht von dem der Kinder abhängig machen kann. Denn ob ich es will oder nicht, werden sie eines Tages das Nest verlassen und mich zurücklassen. Ich muss mich also um mein eigenes Leben kümmern und dafür sorgen, dass ich mit mir selbst zufrieden bin und vielleicht sogar ein bisschen glücklich.
Jetzt kommt die Frage: Wie macht man das? Scheinbar ist das etwas, was ich in den letzten Jahren ein bisschen verlernt habe. Versteht mich nicht falsch, ich opfere nicht jede freie Minute für die Kinder und würde mich auch nicht als Helikoptervater bezeichnen. Aber trotzdem kommen die Kinder immer an erster Stelle. Und ich will das ja auch nicht ändern, nur hatte ich ja in grauer Vorzeit auch mal eine grobe Vorstellung, was ich von meinem eigenen Leben will. Und während ich versuche, mich daran zu erinnern, lasse ich euch ein paar andere Gedanken da. Nämlich die von anderen Eltern und ihren wilden Geschichten aus dem Familienleben.
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