
Als wir Kinder waren, sprachen unsere Eltern immer von den viereckigen Augen, die wir bekommen würden, wenn wir zu lange fernsehen würden. Und was sollen wir sagen, diese Eltern-Generation ist jetzt diejenige, die ohne jegliche Medienbildung durchs Internet stolpert und von Enkeltricks, Verschwörungstheorien und Schneeballsystemen ausgenommen wird. Wäre das auch passiert, wenn sie als Kind bereits Übung im Umgang mit Medien gehabt hätten? Und wie ist das für Kinder heutzutage? Mit welchem Alter ist wie viel Bildschirmzeit angemessen? All diese Fragen kommen unweigerlich auf, wenn man Kinder hat, denn auch wenn es sich manche wünschen, eine Welt ohne das Internet und Medien wird es nicht mehr geben.
Noch komplizierter wird es, wenn die Eltern sich getrennt haben. Dann entscheidet jedes Elternteil alleine, wie viel Medien das Kind konsumieren darf. Ist eine Stunde pro Tag zu viel? Oder doch lieber nur 5 Minuten? Oft wird die Formel 10 Minuten am Tag, pro Lebensjahr zitiert, aber was, wenn hier die Vorstellungen auseinandergehen? Das zeigt der Fall des Thread-Users @stoertebroecker. Welche Medienzeit er angemessen findet, und was die anderen User*innen dazu sagen, lest ihr im nun folgenden Thread.
Sie muss es ja wissen
Ist sie zu extrem?
11 Stunden klingen gar nicht mal so wertvoll
Hier nochmal der Richtwert
Ein schöner Nebeneffekt
Jeder sollte erst einmal vor seiner eigenen Tür kehren …
Geht es überhaupt noch ohne?
Früher war doch nicht alles besser, oder etwa doch?
Es könnte etwas dran sein
Jede ist für seinen Teil verantwortlich
Nicht sicher, ob das jetzt etwas Gutes ist?
Die Frage drängt sich unweigerlich auf
Vielleicht entdeckt ihr ungeahnte Talente?


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