
Eltern von kleinen Kindern wissen, dass es gar nicht so einfach ist, dem eigenen Nachwuchs Grenzen zu setzen. Denn zum einen können Kinder sehr überzeugend, laut und ausdauernd schreien und zum anderen ist es natürlich immer einfacher dem Kind das zu geben, nach dem es gerade verlangt. Noch komplizierter wird es allerdings, wenn es sich dabei nicht um das eigene Kind oder zumindest ein verwandtes Kind handelt, sondern um ein Besuchskind. Wie erklärt man die Hausregeln, ohne dabei wie ein oberstrenger Bösewicht zu wirken? Und vor allem, was tut man, wenn diese Regeln dann trotzdem gebrochen werden?
Threadsuserin @ari.sagt hatte ein Kind zu Besuch, dass eben eine solche Grenze überschritten hat. Jetzt sucht sie in ihrer Community nach Rat und Tipps. Was sie erntet sind nicht nur unzählige Ratschläge, sondern auch viele Geschichten, die uns ehrlich gesagt ein wenig erstaunt zurückgelassen haben, aber lest doch einfach selbst.


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