
In den jungen Jahren nach der Schule steht man ja langsam vor dieser großen Frage: Was will ich eigentlich werden? Oder: Will ich überhaupt irgendwas werden, das mit Arbeit zu tun hat? Aber das Leben ist leider nun mal kein Ponyhof.
Zurück zum Punkt: Wenn es nach Mutti gegangen wäre, dann hätte sie es natürlich wunderbar gefunden, endlich eine Lehrerin in der Familie zu haben. (Klar, das ist ja bekanntlich das Wichtigste im ganzen Leben.) Aber je älter und angeblich weiser ich werde, desto mehr habe ich gemerkt: das wäre absolut keine gute Idee gewesen.
Denn eine Sache, die ich nicht so gut kann, ist zuzugeben, dass ich falsch liege. Irgendein Random-Allgemeinwissen, das ich mal irgendwo aufgeschnappt habe und mir zu 30 % sicher bin? Mir egal – das stimmt dann halt so. Und das wäre als Lehrkraft vielleicht eher suboptimal. Vorbildfunktion und so. Und laut Naturgesetz haben Lehrer*innen ja immer recht … oder? Naaajaa. Der liebe Threads-User @kupferholzbart zeigt ziemlich eindeutig, dass Lehrer nicht nur Menschen sind, sondern manchmal auch genauso danebenliegen wie wir alle. Aber lest selbst und viel Spaß dabei!
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