
Im Englischen gibt es den schönen Ausspruch „Between Jobs“, was so viel wie eine blumige Umschreibung für arbeitssuchend ist. Und in genau diesem Zustand befindet man sich, wenn man in Deutschland das Jobcenter aufsuchen muss. Denn nur hier bekommt man einen neuen Job vermittelt – soweit zumindest die Theorie. Denn wer schon einmal die heiligen Hallen der deutschen Bürokratie-Tempel betreten hat, der weiß, dass hier viel vermittelt wird: nämlich in den seltensten Fällen Jobs. Ob dieser Fakt dazu beiträgt, dass die Mitarbeiter*innen in Einzelfällen etwas an Empathie und Freundlichkeit sparen? Oder sind die Arbeitssuchenden schuld, die ihre Probleme auf das Jobcenter projizieren? Die Wahrheit liegt vermutlich wie immer irgendwo in der Mitte. Und so lässt sich auch die Geschichte von Threadsuserin @cyber_bunnnii verstehen, die eine, sagen wir, merkwürdige Erfahrung mit dem Jobcenter gemacht hat. Dass sie damit nicht alleine ist, zeigen die zahlreichen Geschichten in den Antworten, aber lest es am besten selbst.
Ähm, was?
Irgendwie nicht zu Ende gedacht
Achtung, Sarkasmus
Puh, schwer zu ertragen
Nicht deren Ernst, oder?
Vielleicht gibts einen Job in der Integrationshilfe?
Das klingt nach einen vernünftigen Vorschlag
Ein Vorschlag aus grauer Vorzeit!
Ein schlechter Scherz, oder?
DAS ist hier die Frage!
Es gibt aber auch kompetente, oder? ODER?
Empathielevel: Jobcenter
Aber da ist doch gar kein M … ah, jetzt!


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