Thread: Sätze, die so gesessen haben, dass ihr sie nie vergesst

Max Kilian 16.08.2021

Mit Empathie bezeichnen wir die Bereitschaft oder Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Ihre Gedanken, Gefühle oder Motive zu erkennen und vor allem auch diese zu verstehen. Oder es zumindest zu versuchen. Dass dies jedoch sehr vielen Zeitgenoss*innen schwerfällt, wird immer wieder deutlich, wenn man mit Menschen zu tun hat – Stichwort Unpassendes in noch unpassenderen Situationen. Weil abgefeuerte Worte manchmal eben wie Geschosse wirken und treffen. Twitteruserin @mitMilchschaum hat ihre Follower daher gefragt, ob sie einen oder gar mehrere Sätze gehört haben, die sie nie vergessen werden. Die so überraschend, bemerkenswert oder leider auch häufig verletzend oder belastend waren, dass sie bis heute nachhallen. Spoiler: Ja, diese Sätze gibt es. Und das nicht zu knapp. Doch damit auch die Hoffnung, dass sich Menschen, die den folgenden Beitrag lesen, beim nächsten Mal vielleicht ein paar Sekunden länger darüber Gedanken machen, was sie in welcher Situation zu wem sagen.

Wir können nur hoffen, dass der entsprechende Lehrer weiß, was aus ihnen geworden ist:

Clevere Gedanken:

Wenn Worte vernichten:

Okay, nachvollziehbar … ne, WAS?

Der letzte Teil trifft auf den oder die Gesprächspartner*in zumindest schon mal nicht zu:

Sätze, aus denen man für sich oder über sich selbst lernt, sind übrigens die wichtigsten:

Für solche Sätze gibt es eigentlich keine Entschuldigung:

Bei manchen ehemaligen Schulkolleg*innen muss man durchaus froh sein, seit Jahren keinen Kontakt mehr zu haben:

In wenigen Sekunden ganz viel zerstört:

Wenn die 1950er anrufen und ihre Rollenbilder zurückhaben wollen:

Deswegen ist er auch der Ex:

Liebe Eltern: Das ist in einer solchen Situation übrigens die mit Abstand dämlichste Antwort!

Ähm, ja. NEIN!

Ein recht treffendes Fazit, oder?

Thread: Die Macht der Worte

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