Thread: Ich stehe an der Kasse

Max Kilian 06.09.2022

Dass das Leben immer teurer wird, dürften in unserem vermeintlich reichen Deutschland mittlerweile nahezu sämtliche Bürgerinnen und Bürger mitbekommen haben. Ja, auch diejenigen, die von extremen Preissteigerungen bei zahlreichen Produkten des täglichen Bedarfs so gut wie nicht betroffen sind. Leider ist es nun häufig so, dass Menschen, die sich keinerlei Sorgen darüber machen müssen, ob sie im nächsten Monat noch ein Dach über dem Kopf haben oder was sie ihrer Familie morgen auf den Esstisch stellen sollen, die Fantasie fehlt. Die Fantasie, sich vorzustellen, wie es diesen Menschen mit ihrer Armut eigentlich gerade geht. Die Fantasie, sich in sie hineinzuversetzen. Ihre Ängste, Nöte und Verzweiflung zu spüren – und zu verstehen, wie wichtig Solidarität in diesen Zeiten ist. Der folgende Thread von @BaharAslan_ erzählt von einem Erlebnis im Supermarkt, das auf beschämende Art und Weise exakt diese Thematik bzw. Problematik im gesellschaftlichen Umgang miteinander offenbart.

So reagieren andere User*innen:

Der Bericht aus dem Supermarkt sorgt an der ein oder anderen Stelle durchaus für Diskussionen. Wir haben daher die treffendsten Reaktionen und Kommentare anderer Leserinnen und Leser für euch zusammengetragen.

Fällt das nur uns auf oder geben häufig diejenigen, die selbst an wenigsten haben, am meisten?

Klingt nach einer wunderbaren (und leider weit entfernten) Gesellschaft

😥😥😥

War so ähnlich auch bei uns ganz vorne mit dabei

Dieses unsägliche „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“

Es folgt der Bericht eines Betroffenen

Am Ende bleibt eigentlich nicht mehr zu sagen als das hier

Weil Millionen von Menschen dringend wirkliche Entlastungen brauchen:

Zwischen Wut und Enttäuschung: Die treffendsten Tweets zum Entlastungspaket

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