
Der Frühling hat offiziell Fahrt aufgenommen und da vorne, irgendwo auf Höhe des Horizonts, warten schon die nächsten Feierlichkeiten: Der Osterhase macht sich bereit. Für Eltern bedeutet Ostern aber noch etwas anderes als eine Aneinanderreihung von Mahlzeiten. Richtig: Schulferien. Oder auch Kindergarten-Schließtage. Zeit also, in der die Kinder nicht betreut sind. Unglücklicherweise kann man den Kindern in den wenigsten Fällen das Haus überlassen. „Hier, Kind, Essen ist im Kühlschrank und für den Fall der Fälle hab ich dir 20 Euro hingelegt.“ Zumindest nicht, wenn man seine Kinder unversehrt mag und abends noch ein Zuhause haben möchte.
Wer riesengroßes Glück hat, kann auf Großeltern zurückgreifen, die nicht schon eigene Pläne haben, selbst berufstätig sind, in einigem Abstand wohnen oder sich schnell genug eine Ausrede ausdenken. Und dann gibt es ja noch Modelle, in denen ein Elternteil daheim bleibt. Alle anderen Eltern brauchen Urlaub, um ihren Kindern gerecht zu werden.
Nun sind Eltern allerdings nicht alleine in dieser Gesellschaft. Wie also regelt man Urlaubsplanung in einem Unternehmen am besten? Das fragt sich auch Userin @teilzeitmonarchin.
Twitterperlen des Tages
Witziges
Lustige Videos
Good News
Familie
Die besten Sprüche
Alltag
Beziehung
Arbeitswelt
Politik
Gesundheit
Best-of










