
Die Schulzeit ist für die meisten von uns nun schon nuschnuschel Jahre her und doch ist es die Zeit in unserem Leben, die uns vermutlich am meisten geprägt hat. Hier haben wir unsere ersten Schritte ins Erwachsenensein gemacht, haben Abenteuer erlebt und uns das erste Mal verliebt. Aber es gibt auch Schattenseiten, die für viele von uns nicht weniger eindrücklich waren. Dazu zählen vor allem: Mobbing und soziale Ausgrenzung. Denn auch wenn es sich noch um Kinder handelt, können sie so gemein und herzlos sein, dass es tiefe psychische Wunden und Traumata hinterlässt.
Doch wie geht man damit um, wenn man irgendwann erwachsen ist und die Mobber von damals zufällig auf der Straße trifft? Ignorieren? Nach Rache sinnen? Oder einfach so tun, als sei niemals etwas vorgefallen? Genau diese Frage hat sich X-Userin @annika0811 gestellt. Und die Antworten aus der Community sind so vielseitig wie die Menschen an sich, lassen aber zum Teil auch tief in ein verletztes Herz blicken. Wie hättet ihr reagiert? Was genau die anderen geantwortet haben, lest ihr am besten selbst.
Gleichgültigkeit ist eigentlich die höchste Strafe, oder?
Ohne Entschuldigung, keine Vergebung
Man kann es also auch positiv sehen
Damals schon sehr erwachsen
So sollte man damit umgehen
Diese Frage bleibt
Immerhin ehrlich
Wären sie nicht in der Verantwortung gewesen?
Ein bisschen Schadenfreude muss erlaubt sein
Hätte dieses Wissen in dem Moment etwas geändert?
Was eine epische Beschimpfung …
Autsch!
Auch eine Art damit umzugehen
Die Wunden bleiben ein Leben lang
Manche ändern sich nie!


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