
Firmenfeiern sind doch eigentlich dafür da, mal kurz den Arbeitsmodus abzulegen. Der Abend ist gefüllt mit ein bisschen lockerem Smalltalk,, der ein oder andere Kollege hat vielleicht einen Drink zu viel intus und es passieren amüsante Geschichten, über die man am nächsten Tag kollektiv schweigt. Oder witzelt. Je nachdem. So weit, so normal. Für ein paar Stunden dreht sich im Büro plötzlich mal kein Gespräch um To-do-Listen oder Deadlines und man stellt außerdem fest, dass die Kollegen eigentlich doch ganz nett sind.
Doch nicht alle sind unbeschwert locker. Denn während die einen einfach unbesorgt den Abend genießen, haben andere wiederum bestimmte Fragen ständig im Hinterkopf. Da wird darauf geachtet, wer wie viel getrunken hat, wo das eigene Glas steht oder auf wen man lieber ein Auge hat. Das kommt euch nicht bekannt vor? Nun ja, vielleicht ist das eher so ein Frauen-Ding, dass man aufeinander achtet. Da wird schon eher mal ein Getränk im Blick behalten, jemand nach Hause begleitet oder eben darauf geachtet, dass es einer Freundin noch gut geht. Nicht zwingend, weil man übervorsichtig sein will oder ein Kontrollfreak ist, sondern weil es leider genug Gründe gibt, wachsam zu bleiben. Manche Situationen wirken von außen vielleicht übertrieben oder sogar unnötig. Doch eigentlich steckt dahinter kein Misstrauen gegenüber einzelnen Personen, sondern ein Schutzmechanismus, der sich über Jahre entwickelt hat, wie auch die folgende Anekdote von @amano_1709 zeigt.
Kommentare und Reaktionen:
Die Reaktion der Kollegin war überhaupt nicht unverschämt gemeint. Was auf den ersten Blick wie Misstrauen oder böse Unterstellungen wirkt, ist eigentlich nur ein Akt der Fürsorge. Und die zeigt man lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Das sehen auch die anderen Userinnen und User so.
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