
Wird man zum ersten Mal Mama oder Papa, hat man grundsätzlich völlig falsche Vorstellungen. Von eigentlich allem. Zumindest war das bei mir der Fall. Man(n) denkt, die Geburt wird das Heftigste überhaupt, doch wenn das Kind erst mal gesund auf der Welt ist und die Frau sich einigermaßen von den unmenschlichen Strapazen der vergangenen Monate erholen konnte, wird alles einfach. Das Schwierigste ist doch nun schließlich geschafft. Hahaha. Weit gefehlt. Wie konnte ich nur so hemmungslos naiv sein? Bedingt durch falsche Erwartungen könnte die Landung auf dem elterlichen Boden der Tatsachen kaum heftiger ausfallen.
Und selbst dann, wenn man Schlafmangel und verloren gegangene Selbstbestimmtheit für einen kurzen Moment beiseite schiebt, bleibt bei einigen Eltern kaum mehr als Ernüchterung übrig. Bitte nicht falsch verstehen: Mamas und Papas lieben ihr Baby. Bedingungslos und ehrlich. Und sie würden alles für ihr Kind tun. Es ist daher meist keine Frage des Wollens, sondern vielmehr des Könnens. Irgendwann sind auch bei den stärksten Elternteilen sämtliche Warnleuchten im tiefroten Bereich und selbst die allerletzten Reserven aufgebraucht. Nichts geht mehr, Rien ne va plus. Kommen in diesem Fall noch – vorsichtig ausgedrückt – „schwierige“ Schwiegereltern hinzu, na dann Prost! Für alle, die sich in den soeben gelesenen Zeilen wiedergefunden haben, kommt hier ein Beitrag der Threads-Userin @krz.laura, die genau über einen solchen Fall berichtet. Kinder, Kinder …
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