Friedrich Merz im BILD-Talk: Über Homosexualität und ein Leben ohne Arbeit

Der Axel-Springer-Verlag hat mal wieder Friedrich Merz (CDU) in einem längeren Interview zu Wort kommen lassen, um ihn als Kanzlerkandidaten im Gespräch zu halten. Das größte Problem des ehemaligen Blackrock-Aufsichtsratmitgliedes in seinem Bestreben Kanzlerkandidat der Union zu werden, ist dabei er selbst. Nicht nur, dass er in der Corona-Pandemie politisch eher farblos geblieben ist, die Themen, zu denen er sich positioniert, sind zwar aktuell, seine Ansichten und Lösungsvorschläge sind es jedoch weniger. Ob Digitalisierung an Schulen, Migrationsfragen oder Umwelt- und Wirtschaftspolitik, Friedrich Merz beweist, dass er ein Kanzlerkandidat von vorgestern ist, der im Jahr 2020 allenfalls noch den rechten Rand und einige wirtschaftsliberale Kräfte begeistern kann. Im BILD-Talk demonstrierte er dies noch einmal eindrucksvoll, indem er davor warnte, dass wir uns an ein Leben ohne Arbeit in bzw. nach der Coronazeit gewöhnen könnten, wenn wir nicht aufpassen. Damit nicht genug, rückte er, wenn auch versehentlich, Homosexualität in die Nähe von Pädophilie und zementierte damit sein Image als „alter weißer Mann“.
Gerade der letzte Teil sorgte in den sozialen Medien für einen Sturm der Entrüstung.

Um diese Aussage geht es:


Wir haben die treffendsten Reaktionen auf Twitter gesammelt und für euch zusammengetragen.

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