Die Twitterperlen des Tages vom 22. September 2020

Manchmal werden wir gefragt, warum es zehn Twitterperlen sind und nicht elf, zwölf, dreizehn oder zweiundvierzig. Die Antwort ist ganz einfach: Am Ende eines jeden Tages sind wir oft genauso groggy und fertig wie ihr. Die Augenlider sind schwer, der Körper wird müde und Teile des Gehirns sind auf dem Weg zur täglichen Piña-Colada-Verkostung oder zum Sunshine Reggae auf Aruba oder Jamaica. Manchmal verschlägt es uns aber auch nach Bermuda, Bahama, Key Largo oder Montego. Dort sitzen wir alle gemeinsam in hässlichen Hawaii-Hemden, mit Strohhüten und wohnen pünktlich zum Sonnenuntergang Rupert Holmes bei, wie er zum Rauschen des Meeres seinen Escape Song auf einem weißen Flügel klimpert.
Wenn ihr beim Lesen dieser Passage mindestens zwei Ohrwürmer bekommen habt, keine Angst. Das war Absicht. Eigentlich haben wir drei versteckt. Aber zurück zu unserer Eingangsfrage, warum es zehn Twitterperlen sind. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, kann man sich nach einem langen Tag bei diesem karibischen Kopfkino ziemlich schwer aufs Zählen konzentrieren. Gott sei Dank haben wir genau zehn Finger, die auch nach der dritten Piña Colada oder ein paar Mojito noch problemlos funktionieren. Und da wir so enorm viel Zeit sparen und das lästige Rechnen entfällt, bleiben auch noch ein paar Minuten für eine nette stimmungsvolle Einleitung, so wie diese hier, übrig.
Et voilà, fertig sind die 10 Twitterperlen des Tages. Schönen Abend euch allen.

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