
Wenn man die eigenen vier Wände verlässt, dann passiert meistens unweigerlich Folgendes: Man begegnet anderen Menschen. Außer natürlich, man wohnt irgendwo alleine im Wald, dann sind es wahrscheinlich nur Tiere und die sprechen immerhin nicht. Wenn man aber in der Stadt wohnt, kann man Pech haben und dem ersten Menschen schon im eigenen Treppenhaus begegnen. In der U-Bahn, an der Haltestelle, beim Bäcker, beim Arzt, im Lieblingscafé, sogar auf der Toilette im Büro. Sie lauern überall.
Während einige Menschen damit keine Probleme haben, gibt es auch die Spezies, die sich schon bei der kleinsten Interaktion gestört fühlt. Wenn ihr selbst Kinder habt, kommt euch das sicher bekannt vor. Wenn Blicke töten könnten … Wenn man mit kleinen Babys oder Kindern manche Orte betritt, wird man nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Stattdessen gibt es rollende Augen und genervte Seufzer. Diese Erfahrung machte auch Threads-Userin @mutti2.merkel, die mit ihrem acht Monate altem Baby eine unschöne Begegnung mit einer älteren Dame hatte. Wir haben die ganze Story und die besten Reaktionen darauf für euch gesammelt.
Twitterperlen des Tages
Witziges
Lustige Videos
Good News
Familie
Die besten Sprüche
Alltag
Beziehung
Arbeitswelt
Politik
Gesundheit
Best-of














