
Geburtstagsgeschenke bekommen ist eine viel kniffeligere Angelegenheit, als man im ersten Moment glauben würde. Wieso, fragt ihr euch? Tja, lasst es mich erklären. Im besten Fall kriegt man ganz klar etwas, das man sich tatsächlich gewünscht hat. Im zweitbesten Fall bekommt man zumindest etwas, bei dem man nach dem Auspacken überzeugend „Oh wow, danke!“ sagen kann, während man innerlich bereits überlegt, an wen man es zu Weihnachten weiter verschenken kann. Und dann gibt es Präsente, bei denen man sich fragt, ob die Person einen wirklich mag oder subtil auf ein persönliches Problem hinweisen wollte.
Denn zwischen „Ich dachte, das könnte dir gefallen“ und „Hier, damit du endlich mal etwas an deinem Leben änderst“ liegen manchmal einfach nur ein paar Abnehm-Shakes, ein Abo fürs Fitnessstudio oder ein Paar grässliche Socken. Dabei ist der eigene Geburtstag doch eigentlich traditionell dieser eine Tag im Jahr, an dem man sich zumindest für einen kurzen Moment einreden darf, dass alle Liebsten nur das Beste für einen wollen. Dass das in der Praxis nicht immer so schön ist und Geburtstagsgeschenke manchmal eine ziemlich eigene Form der Kommunikation sein können, zeigt dieser Beitrag von Threads-Userin @yasminmalika.jpg. Aber lest und staunt einfach selbst!
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