Die Twitterperlen des Tages vom 26. Februar 2022

Es ist ein surreales Gefühl, dieser Tage die sozialen Medien so detailliert zu beobachten, wie wir es tun. Minütlich, wenn nicht sekündlich, erreichen uns neue Aufnahmen aus der Ukraine und mit einem flauen Gefühl im Bauch sind wir – zumindest digital – irgendwie mittendrin in diesem Wahnsinn. Die meisten von uns kennen bewaffneten Widerstand aus Filmen, aus Serien. Wir konnten bisher über Patriotismus lachen oder die Augen rollen, uns vielleicht einreden, dass wir auch heroische Taten vollbringen könnten, und danach ins Bett gehen. Jetzt sehen wir Aufnahmen von völlig normalen Leuten, die sich plötzlich in einem Krieg wiederfinden, den sie nicht wollen und nicht angezettelt haben. Es sind Menschen wie du und ich, die zu den Waffen greifen müssen oder durch Russlands Straßen wandern und von ihrem scheinbar wahnsinnigen Präsidenten Frieden fordern. Wo nehmen diese Menschen nur den Mut her? Beschämt stellen wir unsere Dankbarkeit und grenzenlose Erleichterung fest, dass wir nicht in ihrer Situation sind. Unsere Fundstücke spiegeln genau diese absurde Realität wider: irgendwo zwischen Krieg, Verstörung, Angst, Scham, Alltag und Hoffnung. Rekapituliert mit uns diesen zutiefst verwirrenden Samstag mit den Twitterperlen des Tages.

#1: Wäre das endlich geklärt

#2: Ihr kennt das

#3: Ohnmacht

#4: The DACH is on fire

#5: ❤️

#6: Kann es jemals zu viel Liebe geben?

#7: Applaus!

#8: Brauchen wir sehr

#9: Wir alle

#10: Große Bewunderung hierfür


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