
Es gibt Menschen, die haben bei der Verteilung von Glück einfach eine Niete gezogen. Ohne jegliches Zutun werden sie in ein Umfeld und in eine Familie geboren, die so schrecklich und ungeeignet für ein Kind sind, dass mir selbst beim Lesen schlecht wird. Denn das Kinderzeugen ist verdammt einfach, das Kindergroßziehen dagegen ist eine Lebensaufgabe. Und wenn jemand nicht mal sein eigenes Leben in den Griff bekommt und von einer Sucht in die andere torkelt, wie soll so jemand denn auf ein Kind aufpassen und ihm einen geeigneten Lebensraum bieten? Die Antwort ist leider erschütternd und lautet: gar nicht.
Und so ist es auch dem 15-jährigen Jungen ergangen, über den Threadsuser @sascha.we erzählt. Seine Startbedingungen waren nämlich, dank seiner Familie, äußerst katastrophal und mussten zwangsläufig in der Sucht enden. Was genau ihm geschehen ist und warum er das Glück hat, dass sich trotzdem jemand um ihn kümmert, erzählen wir euch in der folgenden Geschichte.
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