10 Fehler, die ihr am ersten Tag im neuen Job vermeiden solltet

Der erste Arbeitstag ist ein bisschen wie ein erstes Date: Man hat schwitzige Hände, lacht deutlich zu laut über mittelmäßige Witze und muss die ganze verdammte Zeit dringend aufs Klo. Nur dass beim Date selten jemand sagt: „Hier ist dein Laptop“ und „Das mit dem Onboarding machen wir dann irgendwann mal“. Dazwischen hört man noch eine Menge Namen, die man sich vornimmt zu behalten und doch beim Hören direkt wieder vergisst.

Aber keine Sorge: Niemand erwartet von euch, dass ihr direkt alles könnt. Es reicht völlig, wenn ihr freundlicher seid als euer Vorgänger, nicht am ersten Tag direkt die Firmenwebsite löscht oder für zwei Stunden auf der Toilette verschwindet. Gar nicht so schwer, oder? Und falls ihr immer noch Fragen habt, haben wir hier mal die Top-10-No-Gos gesammelt, die ihr auf jeden Fall an eurem ersten Tag vermeiden solltet. Viel Glück!

#10: Nach einer Gehaltserhöhung fragen

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Zugegeben, es gibt bessere Zeitpunkte, um mit dieser Frage um die Ecke zu kommen. Aber ist das wirklich so? Oder ist es vielleicht extrem clever, gleich von Beginn an Dominanz zu zeigen? Vor allem, weil noch nicht aufgefallen ist, dass jedes Wort in eurem Lebenslauf gelogen war!

#9: Die Kollegin fragen, wann die nächste Schönheits-OP geplant ist

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Junge, Junge! Hütet euch, Bemerkungen über Äußerlichkeiten vor allem von Kolleginnen zu machen. Und falls jemand über sich selbst sagt, dass seine Hairline immer weiter nach oben wandert, dann lügt ihr selbstverständlich, dass sich die Balken biegen, und schwärmt von seinem ach so vollen Haar, verstanden?

#8: Das Spendeorgan im Kühlschrank parken

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In einem Büro-Kühlschrank geht es meistens zu wie im Wilden Westen. Anarchie, wohin man auch schaut. Ein Namensschild zählt hier absolut nichts und ist allerhöchstens eine nette Dekoration. Alles wird von allen gegessen. Mit einer Ausnahme: Wenn „Vegan“ draufsteht, machen alle einen Bogen darum. Folglich einfach das Spenderorgan mit „Vegan“ kennzeichnen und ihr seid auf der sicheren Seite!

#7: Seinen maulkorbpflichtigen Kampfhund mitbringen

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Es gibt ja bekanntlich keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Wenn ihr also nicht als der Zuhälter mit Aggressionsproblemen gelten wollt, tut euch selbst einen Gefallen und lasst euren allzeit kampfbereiten, muskulösen Hund lieber vor der Tür. Vorteil: Dort kann er, angekettet an die Laterne, potenzielle Kunden vertreiben und ihr habt einen ruhigen ersten Tag.

#6: Erzählen, dass das Essen und das Toilettenpapier hier mieser sind als im Knast

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Wollt ihr wirklich gleich am ersten Tag droppen, wo ihr die letzten 12 Jahre wart? Nicht jeder wird verstehen, dass ihr nur im Knast wart, weil ihr „vergessen“ habt, Steuern zu bezahlen. Also hebt ihr euch diese Nachricht lieber für die Weihnachtsfeier auf und erzählt sie dann betrunken vor der ganzen Runde wie normale Menschen.

#5: Finger in die Ohren und „lalala“ sagen, wenn der Chef redet

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Ja, ich weiß, so löst ihr schon seit jeher eure Probleme. Und bei euren Eltern und Freunden klappt das auch jedes Mal. Aber jetzt hat der Ernst des Lebens begonnen. Also verhaltet euch gefälligst so und benutzt statt der Finger AirPods, ihr Anfänger!

#4: Räucherstäbchen mitbringen und damit erstmal das Büro weihen

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Ja, ich weiß, auf der Waldorfschule, auf der ihr euren „Abschluss“ gemacht habt, wurde das jedes Mal gemacht, sobald ein neues Jahr begann. Aber hier in der kalten Realität würdet ihr höchstens einen Feueralarm auslösen und die nächsten Jahre die Kosten für selbigen abstottern.

#3: Mit Popeln auf Kollegen schießen

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Popel? Wie alt seid ihr? Jeder weiß, dass in Büros heutzutage deutlich schärfer geschossen wird. Ob mit einer Nerf-Gun, Blicken oder aber mit toxischen Komplimenten wie: „Ich liebe deinen Mut, diese Hose zu tragen!“ ist dabei jedem selbst überlassen! Also werdet erwachsen!

#2: Sich ständig kratzen und dabei anmerken, dass der Arzt gesagt hat, das sei nicht ansteckend

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Der erste Tag ist vermutlich wirklich der schlechteste Zeitpunkt, um zuzugeben, dass man Krätze hat. Oder aber der beste! Denn niemand wird sich neben euch setzen und todeslangweiligen Smalltalk führen, und auch Feedbackgespräche mit dem Chef sind im Nu vorbei!

#1: Laut stöhnen und fragen, was die Scheiße soll

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Willkommen in der harten Realität!Glaubt ihr, wir haben Bock, für den Hungerlohn, der sich Gehalt schimpft, zu buckeln? Nein, aber auch wir wurden irgendwann mit den „ach so tollen“ Vorzügen in den Job gelockt, wie ein Bär in eine Falle. Und jetzt sitzen wir hier und sind zu faul und deutlich zu unqualifiziert, einen neuen Job zu finden. Aber was soll’s, nur noch 30 Jahre und dann heißt es endlich: Enten füttern und Beige tragen, juhu!

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