
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder … Ach, wem machen wir was vor? Deswegen schreiben Manuela und Isumi hier jede Woche abwechselnd über die heranwachsenden Herausforderungen – ihre Kinder. Begleitet uns durch ein Leben zwischen Schuhebinden, Zahnputzkampf und Doktorspielen.
Die Liebe von Kindern kommt in verschiedenen Verpackungen. Mal ist sie rosarot und in Form von Lächeln mit tausenden Küssen und Umarmungen, ein anderes Mal ist es nur eine Hand, die sich suchend und selbstverständlich nach oben reckt, sobald ein Hindernis im Weg ist. Und dann kommt es natürlich auch darauf an, wer diese Liebe zu geben hat. Denn während sich zum Beispiel meine Tochter noch gerne und viel in den Arm nehmen lässt, ist die Liebe meines Sohnes ein bisschen schmerzhafter und kommt in Form von Aufwärtshaken und Wrestlingkämpfen, die selbst Hulk Hogan alt aussehen lassen.
Und doch ist klar: ich bin ihr Fels in der Brandung. Schaffe ich immer, felsenhaft zu sein und ihnen Halt zu geben? Bei Gott, nein! Arbeite ich daran? Irgendwie schon, aber der Alltag und das tausend … ach, wem mache ich was vor, milliardenfache Wiederholen von Dingen fressen Nerven, Kraft und vor allem Geduld. Daher ist es ganz toll, sich ab und an an all diese schönen Dinge zu erinnern. Das ist schließlich der Grund, warum wir das hier alles machen, oder? Das und natürlich die besten Geschichten aus dem Familienleben!
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